003 Kleine Silber Medaille des Berner Münster die Vollendung von 1893 F Homberg
CHF 195.00
003 Silber kleine Medaille des Berner Münster die Vollendung von 1893 des F. Homberg. Auflagen circa 195 Stücke geprägt. Die kleine Berner Münster Medaille von 1893 geprägt zur Erinnerung an den Münsterausbau. Erhaltung siehe Fotos, solche Medaillen waren eigentlich nie für die Zirkulation gedacht.
Avers: ?? Unter doppeltem Umschriftbogen in gotischer Frakturschrift. Der Münsterturm begonnen am 11. März 1421, und durch Matthäus Ensinger, Ansicht des Langhauses mit westlicher, viergeschossiger Turmfassade mit Pyramidenhelm, darunter, auf einem Schriftband, mach's na.
Revers: ?? Unter doppeltem Umschriftbogen. Das Berner Münster in seiner Vollendung von 25. November 1893. Ehre sei Gott in der Höhe. Ansicht ähnlich wie vorher des Baus aus derselben Perspektive mit vollendetem, fünfgeschossigem Westturm mit neugotischem Turmhelm, im Abschnitt HOMBERG GRAV. BERN.
Die waren nie im Münzensystem der Zirkulation gebraucht worden. Unbeschädigt mit Altersflecken die, wenn man will, entfernt werden können. Gewicht circa: 22.4gr, und etwa Durchmesser: 37-38mm. Garantiere die Echtheit der Silbermedaille Berner Münster 1893. Herkunft CH Sammlung. Referenz Nummer: Martin 24.
Schätzwert circa: Vom 17.05.2017 Auktion 39 Los 4637 Ergebnis 400.- CHF, hier ist noch die Referenz für die Beschreibung der Berner Münster und Reformation Medaille. Wenn Sie untenstehende Referenz kopieren und in Google eingeben, kommen Sie direkt zum Text. Gustav Grunau, Bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, vol. 17, pp.193 (1921). Kleine Medaille aus Silber brachte bei SINCONA AG Auktion 87, von 24-26 Oktober 2023. Price realized: 300.- CHF, ohne Aufpreis. Verkauft nach Deutschland am 19.05.2025. Info ohne Gewähr.
Das reformierte Berner Münster war im Spätmittelalter dem Hl. Vinzenz von Saragossa geweiht. Es ist die grösste und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst im 19. Jahrhundert nach Aufkommen des Historismus vollendet wurden. Der Chor des Münsters birgt einen aus dem 15. Jahrhundert stammenden Glasmalereizyklus, welcher gemeinsam mit jenem der ehemaligen Klosterkirche Königsfelden als bedeutendster des Landes gilt. Südlich der Kirche, zur Aare hin, liegt die Parkanlage der Münsterplattform. Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden Münster wurde 1421 gelegt. Zuvor hatte dort schon die Leutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadtgründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische Kapelle. Das Münster wurde im Uhrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.
Es wurde bis auf den oberen Teil des Turms aus Berner Sandstein errichtet. Bauherren des Münsters waren die Stadt Bern und der Deutsche Orden. Es wurde mit Hilfe von Ablässen und staatlichen Mitteln gebaut. Die Kapellen und die Chorfenster wurden durch wohlhabende Berner Familien, Gesellschaften und Bruderschaften finanziert. Der erste Werkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger. Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen Westturm in der Breite des ganzen Schiffs. Während seine Vorbilder (Ulmer Münster, Freiburger Münster und Kathedrale Sankt Nikolaus in Freiburg i.Üe.) bloss das eine Mitteltor betonen, fasste Ensinger alle drei Westportale zu einem dreiteiligen, reich geschmückten Vorbau zusammen. Zwischen 1460 und 1480 schuf der Steinmetz Erhart Küng die Figuren der Hauptvorhalle sowie das weltbekannte Münsterportal.
1517 wurde der gotische Chor mit dem Himmlischer Hof genannten Gewölbe vollendet, aber mit der Reformation von 1528 wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1571 wurde weitergebaut, und 1573 wurde unter dem Werkmeister Daniel Heintz auch das Netzgewölbe des Mittelschiffs, als letzte mittelalterliche Baumassnahme, eingezogen. Bereits 1521 wurde der Turmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher Fundamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. 1529 wurden im Zuge der Reformation alle Altäre und Heiligenbilder sowie Nebenbauten abgetragen, ebenso das Grab des Knaben Rudolf von Bern.
Dieser soll am 17. April 1294 angeblich Opfer eines jüdischen Ritualmordes gewesen sein. Quelle am 12.05.2025. Buch Typ = Bernd Nicolai/Jürg Schweizer (Hg.). Das Berner Münster. Das erste Jahrhundert, von der Grundsteinlegung bis zur Chorvollendung und Reformation (1421–1517/1528). Regensburg. Erscheinungstermin: 05. Dezember 2019. ISBN: 978-3-7954-3428-1. Quelle der Geschichte: Aus Wikipedia und Google. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
003 Kleine Silber Medaille des Berner Münster die Vollendung von 1893 F Homberg
CHF 195.00
003 Silber kleine Medaille des Berner Münster die Vollendung von 1893 des F. Homberg. Auflagen circa 195 Stücke geprägt. Die kleine Berner Münster Medaille von 1893 geprägt zur Erinnerung an den Münsterausbau. Erhaltung siehe Fotos, solche Medaillen waren eigentlich nie für die Zirkulation gedacht.
Avers: ?? Unter doppeltem Umschriftbogen in gotischer Frakturschrift. Der Münsterturm begonnen am 11. März 1421, und durch Matthäus Ensinger, Ansicht des Langhauses mit westlicher, viergeschossiger Turmfassade mit Pyramidenhelm, darunter, auf einem Schriftband, mach's na.
Revers: ?? Unter doppeltem Umschriftbogen. Das Berner Münster in seiner Vollendung von 25. November 1893. Ehre sei Gott in der Höhe. Ansicht ähnlich wie vorher des Baus aus derselben Perspektive mit vollendetem, fünfgeschossigem Westturm mit neugotischem Turmhelm, im Abschnitt HOMBERG GRAV. BERN.
Die waren nie im Münzensystem der Zirkulation gebraucht worden. Unbeschädigt mit Altersflecken die, wenn man will, entfernt werden können. Gewicht circa: 22.4gr, und etwa Durchmesser: 37-38mm. Garantiere die Echtheit der Silbermedaille Berner Münster 1893. Herkunft CH Sammlung. Referenz Nummer: Martin 24.
Schätzwert circa: Vom 17.05.2017 Auktion 39 Los 4637 Ergebnis 400.- CHF, hier ist noch die Referenz für die Beschreibung der Berner Münster und Reformation Medaille. Wenn Sie untenstehende Referenz kopieren und in Google eingeben, kommen Sie direkt zum Text. Gustav Grunau, Bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde, vol. 17, pp.193 (1921). Kleine Medaille aus Silber brachte bei SINCONA AG Auktion 87, von 24-26 Oktober 2023. Price realized: 300.- CHF, ohne Aufpreis. Verkauft nach Deutschland am 19.05.2025. Info ohne Gewähr.
Das reformierte Berner Münster war im Spätmittelalter dem Hl. Vinzenz von Saragossa geweiht. Es ist die grösste und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst im 19. Jahrhundert nach Aufkommen des Historismus vollendet wurden. Der Chor des Münsters birgt einen aus dem 15. Jahrhundert stammenden Glasmalereizyklus, welcher gemeinsam mit jenem der ehemaligen Klosterkirche Königsfelden als bedeutendster des Landes gilt. Südlich der Kirche, zur Aare hin, liegt die Parkanlage der Münsterplattform. Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden Münster wurde 1421 gelegt. Zuvor hatte dort schon die Leutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadtgründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische Kapelle. Das Münster wurde im Uhrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.
Es wurde bis auf den oberen Teil des Turms aus Berner Sandstein errichtet. Bauherren des Münsters waren die Stadt Bern und der Deutsche Orden. Es wurde mit Hilfe von Ablässen und staatlichen Mitteln gebaut. Die Kapellen und die Chorfenster wurden durch wohlhabende Berner Familien, Gesellschaften und Bruderschaften finanziert. Der erste Werkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger. Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen Westturm in der Breite des ganzen Schiffs. Während seine Vorbilder (Ulmer Münster, Freiburger Münster und Kathedrale Sankt Nikolaus in Freiburg i.Üe.) bloss das eine Mitteltor betonen, fasste Ensinger alle drei Westportale zu einem dreiteiligen, reich geschmückten Vorbau zusammen. Zwischen 1460 und 1480 schuf der Steinmetz Erhart Küng die Figuren der Hauptvorhalle sowie das weltbekannte Münsterportal.
1517 wurde der gotische Chor mit dem Himmlischer Hof genannten Gewölbe vollendet, aber mit der Reformation von 1528 wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1571 wurde weitergebaut, und 1573 wurde unter dem Werkmeister Daniel Heintz auch das Netzgewölbe des Mittelschiffs, als letzte mittelalterliche Baumassnahme, eingezogen. Bereits 1521 wurde der Turmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher Fundamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. 1529 wurden im Zuge der Reformation alle Altäre und Heiligenbilder sowie Nebenbauten abgetragen, ebenso das Grab des Knaben Rudolf von Bern.
Dieser soll am 17. April 1294 angeblich Opfer eines jüdischen Ritualmordes gewesen sein. Quelle am 12.05.2025. Buch Typ = Bernd Nicolai/Jürg Schweizer (Hg.). Das Berner Münster. Das erste Jahrhundert, von der Grundsteinlegung bis zur Chorvollendung und Reformation (1421–1517/1528). Regensburg. Erscheinungstermin: 05. Dezember 2019. ISBN: 978-3-7954-3428-1. Quelle der Geschichte: Aus Wikipedia und Google. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.