2 Stück Vignetten Dr. Karl Lueger Wien ?? 1910
CHF 8.00
2 Vignetten Dr. Karl Lueger Wien ?? 1910. Erhaltung siehe Fotos, gebraucht. Referenz Nummer: Unbekannt. Garantiere die Echtheit der 2 Vignetten. Herkunft CH Sammlung. Schätzwert unbekannt. Info ohne Gewähr. Karl Lueger (* 24. Oktober 1844 in Wieden (heute Wien); † 10. März 1910 in Wien) war ein österreichischer Politiker und von 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Wegen seiner Bedeutung für die Entwicklung Wiens zu einer modernen Großstadt einerseits und seines Antisemitismus andererseits kommt es seinetwegen bis heute zu heftigen Kontroversen. Karl Lueger wurde in Wieden als Sohn des aus Neustadtl an der Donau stammenden Leopold Lueger und dessen Frau Juliane geboren. Sein Geburtshaus befindet sich am heute westlichen Teil des Hauptgebäudes der Technischen Universität am Karlsplatz, wo Luegers Vater als Saaldiener am Wiener Polytechnikum arbeitete. Lueger stammte aus ärmlichen Verhältnissen und besuchte die Theresianische Ritterakademie (das heutige Theresianum) in Wien als Externer. Er studierte danach Rechtswissenschaft und wurde 1870 zum Dr. iur. utr. promoviert. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung KaV Norica Wien im CV. Ab 1874 war Lueger als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei tätig und galt als Anwalt der „kleinen Leute“. Dem Vorbild des jüdischen Arztes und Bezirkspolitikers Ignaz Mandl folgend, der in Luegers Wohnbezirk Landstraße als Abgott der „kleinen Leute“ galt, ging Lueger in die Politik. Lueger war von 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Seine Amtszeit ist gekennzeichnet durch zahlreiche kommunale Großprojekte, etwa die II. Wiener Hochquellenwasserleitung, Kommunalisierung der Gas- und Elektrizitätsversorgung sowie der Straßenbahnen, Bau von großen Sozialeinrichtungen wie dem Versorgungsheim Lainz oder dem Psychiatrischen Krankenhaus am Steinhof. Nach Karl Luegers Tod nahmen hunderttausende Österreicher an seiner Beisetzung teil. Lueger liegt in der Kirchengruft 6 der so genannten „Bürgermeistergruft“ der Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus (früher: Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche) auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben. Quelle 18.11.2021. Wikipedia zwecks Wissenschaftlichen Information Kostenlos. Info ohne Gewähr.
2 Stück Vignetten Dr. Karl Lueger Wien ?? 1910
CHF 8.00
2 Vignetten Dr. Karl Lueger Wien ?? 1910. Erhaltung siehe Fotos, gebraucht. Referenz Nummer: Unbekannt. Garantiere die Echtheit der 2 Vignetten. Herkunft CH Sammlung. Schätzwert unbekannt. Info ohne Gewähr. Karl Lueger (* 24. Oktober 1844 in Wieden (heute Wien); † 10. März 1910 in Wien) war ein österreichischer Politiker und von 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Wegen seiner Bedeutung für die Entwicklung Wiens zu einer modernen Großstadt einerseits und seines Antisemitismus andererseits kommt es seinetwegen bis heute zu heftigen Kontroversen. Karl Lueger wurde in Wieden als Sohn des aus Neustadtl an der Donau stammenden Leopold Lueger und dessen Frau Juliane geboren. Sein Geburtshaus befindet sich am heute westlichen Teil des Hauptgebäudes der Technischen Universität am Karlsplatz, wo Luegers Vater als Saaldiener am Wiener Polytechnikum arbeitete. Lueger stammte aus ärmlichen Verhältnissen und besuchte die Theresianische Ritterakademie (das heutige Theresianum) in Wien als Externer. Er studierte danach Rechtswissenschaft und wurde 1870 zum Dr. iur. utr. promoviert. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung KaV Norica Wien im CV. Ab 1874 war Lueger als Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei tätig und galt als Anwalt der „kleinen Leute“. Dem Vorbild des jüdischen Arztes und Bezirkspolitikers Ignaz Mandl folgend, der in Luegers Wohnbezirk Landstraße als Abgott der „kleinen Leute“ galt, ging Lueger in die Politik. Lueger war von 1897 bis 1910 Wiener Bürgermeister. Seine Amtszeit ist gekennzeichnet durch zahlreiche kommunale Großprojekte, etwa die II. Wiener Hochquellenwasserleitung, Kommunalisierung der Gas- und Elektrizitätsversorgung sowie der Straßenbahnen, Bau von großen Sozialeinrichtungen wie dem Versorgungsheim Lainz oder dem Psychiatrischen Krankenhaus am Steinhof. Nach Karl Luegers Tod nahmen hunderttausende Österreicher an seiner Beisetzung teil. Lueger liegt in der Kirchengruft 6 der so genannten „Bürgermeistergruft“ der Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus (früher: Dr.-Karl-Lueger-Gedächtniskirche) auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben. Quelle 18.11.2021. Wikipedia zwecks Wissenschaftlichen Information Kostenlos. Info ohne Gewähr.