Brakteat Bistum Basel Stadt Bischof Otto von Grandson 1306 -1309.

CHF 190.00

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Artikel-Nr.: Brakteat Bischof Otto von Grandson

Brakteat Bistum Basel Stadt von Bischof Otto von Grandson 1306 -1309. Einseitiger Brakteat. Mitrierter Bischofskopf nach rechts. Vor dem Kopf Bischofsstab. Erhaltung siehe Fotos. Revers: Hohlpfennig Inkuse Münze mit Relief des Avers, ist auf dem Revers, der Münze negativ vertieft. Als inkuse Münzen werden Prägungen bezeichnet, deren erhabenes Motiv, des Avers auf dem Revers, der Münze negativ vertieft, wiedergegeben ist. Diese besondere Art der Prägung, bei der zwei Stempel verwendet werden, ist typisch für die relativ großen Silbermünzen der griechischen Kolonien auf Sizilien. Referenz Nummer: Wiel 101. HMZ: 1-242. Wü 20. Schätzwert nach Internet = 200.- CHF. Nach Katalog Neuer HMZ Band 1, von Jürg Richter und Ruedi Kunzmann 2 Auflage 2011. Seite 145 In S = 100 in SS = 200 in VZ = 400 in UNZ = LP. Gewicht circa: 0.3gr, und etwa Durchmesser: 16-17mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Material: Silber. Info ohne Gewähr. Otto von Grandson († zwischen 26. Juli und 30. Juli 1309 in Sorgues) war 1306 Bischof von Toul und von 1306 bis 1309 Bischof von Basel. Otto war der Sohn von Freiherr Jakob von Grandson und entstammt dem aus der Waadt stammenden Adelsgeschlecht der Herren von Grandson. Er war ein Neffe von Otton de Grandson. Er stand zunächst in Diensten des englischen Königs Edward I. und war dessen Gesandter am französischen Hof. Seine Laufbahn als Geistlicher begann er 1303 in England, wo er Benefizien in Mancetter, Pickill, Wilquinton und York innehatte. Daneben hatte er auch Kanonikate in Autun und Lausanne und wurde 1304 Propst des Lausanner Domkapitels. Otto wurde 1306 Bischof von Toul. Er versuchte, das Münzwesen zu ordnen und Frieden zwischen den Herzog von Lothringen und dem Grafen Reginald von Bar zu stiften. Er geriet dabei aber in Gegensatz zu Städten Toul, Metz und Verdun (Clemens V. versuchte denzehnt für die Kirche einzuführen). Einen Aufstand konnte er mit Hilfe von Herzog Theobald II. von Lothringen niederschlagen. Als 1306 der Papst den Bischof von Basel zum Bischof von Mainz machte, wurde Otto zum Nachfolger bestimmt, jedoch ohne Absprache mit den zuständigen Basler Domkapitels und trotz fehlender Deutschkenntnisse. Aufgrund seiner antihabsburgischen Haltung wurden ihm die Regalien von König Albrecht I. verweigert. Erst nach der Ermordung des Königs am 1. Mai 1308 bestätigte ihn dessen Nachfolger Heinrich VII. Er bestätigte 1309 Pruntrut das Stadtrecht und der König schickte ihn als Gesandten zum Papst nach Avignon, wo er erkrankte und verstarb. Er wurde im Kloster Klingental begraben. Quelle: Wikipedia am 13.05.2020. Zwecks Wissenschaftliche Information. wir sind Spender der Wikipedia Seite im 2019 oder 2020. Info ohne Gewähr.

Brakteat Bistum Basel Stadt Bischof Otto von Grandson 1306 -1309.

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Artikel-Nr.: Brakteat Bischof Otto von Grandson

Brakteat Bistum Basel Stadt von Bischof Otto von Grandson 1306 -1309. Einseitiger Brakteat. Mitrierter Bischofskopf nach rechts. Vor dem Kopf Bischofsstab. Erhaltung siehe Fotos. Revers: Hohlpfennig Inkuse Münze mit Relief des Avers, ist auf dem Revers, der Münze negativ vertieft. Als inkuse Münzen werden Prägungen bezeichnet, deren erhabenes Motiv, des Avers auf dem Revers, der Münze negativ vertieft, wiedergegeben ist. Diese besondere Art der Prägung, bei der zwei Stempel verwendet werden, ist typisch für die relativ großen Silbermünzen der griechischen Kolonien auf Sizilien. Referenz Nummer: Wiel 101. HMZ: 1-242. Wü 20. Schätzwert nach Internet = 200.- CHF. Nach Katalog Neuer HMZ Band 1, von Jürg Richter und Ruedi Kunzmann 2 Auflage 2011. Seite 145 In S = 100 in SS = 200 in VZ = 400 in UNZ = LP. Gewicht circa: 0.3gr, und etwa Durchmesser: 16-17mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Material: Silber. Info ohne Gewähr. Otto von Grandson († zwischen 26. Juli und 30. Juli 1309 in Sorgues) war 1306 Bischof von Toul und von 1306 bis 1309 Bischof von Basel. Otto war der Sohn von Freiherr Jakob von Grandson und entstammt dem aus der Waadt stammenden Adelsgeschlecht der Herren von Grandson. Er war ein Neffe von Otton de Grandson. Er stand zunächst in Diensten des englischen Königs Edward I. und war dessen Gesandter am französischen Hof. Seine Laufbahn als Geistlicher begann er 1303 in England, wo er Benefizien in Mancetter, Pickill, Wilquinton und York innehatte. Daneben hatte er auch Kanonikate in Autun und Lausanne und wurde 1304 Propst des Lausanner Domkapitels. Otto wurde 1306 Bischof von Toul. Er versuchte, das Münzwesen zu ordnen und Frieden zwischen den Herzog von Lothringen und dem Grafen Reginald von Bar zu stiften. Er geriet dabei aber in Gegensatz zu Städten Toul, Metz und Verdun (Clemens V. versuchte denzehnt für die Kirche einzuführen). Einen Aufstand konnte er mit Hilfe von Herzog Theobald II. von Lothringen niederschlagen. Als 1306 der Papst den Bischof von Basel zum Bischof von Mainz machte, wurde Otto zum Nachfolger bestimmt, jedoch ohne Absprache mit den zuständigen Basler Domkapitels und trotz fehlender Deutschkenntnisse. Aufgrund seiner antihabsburgischen Haltung wurden ihm die Regalien von König Albrecht I. verweigert. Erst nach der Ermordung des Königs am 1. Mai 1308 bestätigte ihn dessen Nachfolger Heinrich VII. Er bestätigte 1309 Pruntrut das Stadtrecht und der König schickte ihn als Gesandten zum Papst nach Avignon, wo er erkrankte und verstarb. Er wurde im Kloster Klingental begraben. Quelle: Wikipedia am 13.05.2020. Zwecks Wissenschaftliche Information. wir sind Spender der Wikipedia Seite im 2019 oder 2020. Info ohne Gewähr.

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