Byzantinische Bronze Statuette um circa 1050.n.Chr. Hergestellt Komplett

CHF 2’000.00

Auf Lager
Artikel-Nr.: Byzantinische Bronze Statuette

Byzantinische Bronze Statuette um circa 1050.n.Chr. Hergestellt. Im Byzantinischen Reich. Länge: 8.6cm. Gewicht circa: 88gr. Erhaltung siehe Fotos. Tolle Erhaltung und Komplett. Im Verkauf sehr selten zu finden. Garantiere die Echtheit der Bronze Statuette. Herkunft 1: Auktionshaus. 2: CH-Sammlung. 3: Fachhandel CH. Zu sehen ist eine Frauen Figur oder Statuette mit erhobenen Händen, die bis circa höher als in die Mitte des Körpers gelangen.

Geschichtlicher Teil: Das Byzantinische Reich erlebte in der Folge eine neue Blüte, sowohl kulturell als auch politisch. Die Grenzen im Osten konnten weiter gesichert werden, während unter Nikephoros II. 963-969. Kreta zurück in die Hände des Reiches fiel. Der in Byzanz vorherrschende orthodoxe Glaube breitete sich über weite Teile von Osteuropa aus, wo er bis heute beheimatet ist. Die russische Kirche unterstand nun direkt dem Patriarchen von Konstantinopel. Ein letzter großer Erfolg dieser Periode der Stärke war die Eingliederung Bulgariens im Jahre 1018. Das Byzantinische Reich regierte zu diesem Zeitpunkt über Südosteuropa, den Süden Italiens.

Teile der Krim und das Gebiet der heutigen Türkei. Das neue Glück war nur von kurzer Dauer, da gegen Ende des 11. Jahrhundert neue Feinde am Horizont auftauchten. Als Katastrophenjahr ist hier vor allem 1071 zu nennen, als die Normannen mit Bari die letzte byzantinische Stellung Italiens eroberten und bei Manzikert (Kleinasien) eine bittere Niederlage gegen die türkischen Seldschuken folgte.

Kurze Zeit später drangen die Türken in Kleinasien ein und besetzten das Gebiet fast komplett bis kurz vor Konstantinopel. Erst ab 1081 wurde die Lage unter Kaiser Alexios I. Komnenos wieder besser. Er stellte die Armee durch ein Feudalsystem wieder her, anstatt auf unzuverlässige Söldnerheere zu setzen und erlangte bedeutende Fortschritte gegen die Seldschuken.

Als Alexios im Westen um Hilfe gegen die islamische Bedrohung bat, brach er ungewollt den Ersten Kreuzzug vom Zaun zu dem Papst Urban II. 1095 aufrief. Eigentlich hatte sich der Kaiser durch seinen Hilferuf Söldner versprochen die seinen Befehlen unterstanden. Stattdessen kamen aber eigenständige Kreuzfahrerheere aus Rittern, die ihren auf Alexios geleisteten Lehnseid (Treueversprechen) schon bald vergassen und selbstständig agierten.

In einem Brief an den ägyptischen Fatimiden distanzierte sich der byzantinische Herrscher ausdrücklich von den Eroberungen der Kreuzfahrer. Im 12. Jahrhundert sollte es noch einmal zum letzten Aufbäumen der einstigen Großmacht Byzanz kommen. Erneut kam er zu einer kulturellen Blüte, während gegen die Türken weitreichende Erfolge erzielt werden konnten.

Kleinasien viel zumindest zur Hälfte wieder in die Hand von Byzanz, ehe eine Niederlage bei Myriokephalon am 17. September 1176 den Eroberungen ein Ende setzte. Quelle am 19.06.2025. Internet zwecks Wissenschaftlichen Informationen. Info ohne Gewähr.

Byzantinische Bronze Statuette um circa 1050.n.Chr. Hergestellt Komplett

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Byzantinische Bronze Statuette um circa 1050.n.Chr. Hergestellt. Im Byzantinischen Reich. Länge: 8.6cm. Gewicht circa: 88gr. Erhaltung siehe Fotos. Tolle Erhaltung und Komplett. Im Verkauf sehr selten zu finden. Garantiere die Echtheit der Bronze Statuette. Herkunft 1: Auktionshaus. 2: CH-Sammlung. 3: Fachhandel CH. Zu sehen ist eine Frauen Figur oder Statuette mit erhobenen Händen, die bis circa höher als in die Mitte des Körpers gelangen.

Geschichtlicher Teil: Das Byzantinische Reich erlebte in der Folge eine neue Blüte, sowohl kulturell als auch politisch. Die Grenzen im Osten konnten weiter gesichert werden, während unter Nikephoros II. 963-969. Kreta zurück in die Hände des Reiches fiel. Der in Byzanz vorherrschende orthodoxe Glaube breitete sich über weite Teile von Osteuropa aus, wo er bis heute beheimatet ist. Die russische Kirche unterstand nun direkt dem Patriarchen von Konstantinopel. Ein letzter großer Erfolg dieser Periode der Stärke war die Eingliederung Bulgariens im Jahre 1018. Das Byzantinische Reich regierte zu diesem Zeitpunkt über Südosteuropa, den Süden Italiens.

Teile der Krim und das Gebiet der heutigen Türkei. Das neue Glück war nur von kurzer Dauer, da gegen Ende des 11. Jahrhundert neue Feinde am Horizont auftauchten. Als Katastrophenjahr ist hier vor allem 1071 zu nennen, als die Normannen mit Bari die letzte byzantinische Stellung Italiens eroberten und bei Manzikert (Kleinasien) eine bittere Niederlage gegen die türkischen Seldschuken folgte.

Kurze Zeit später drangen die Türken in Kleinasien ein und besetzten das Gebiet fast komplett bis kurz vor Konstantinopel. Erst ab 1081 wurde die Lage unter Kaiser Alexios I. Komnenos wieder besser. Er stellte die Armee durch ein Feudalsystem wieder her, anstatt auf unzuverlässige Söldnerheere zu setzen und erlangte bedeutende Fortschritte gegen die Seldschuken.

Als Alexios im Westen um Hilfe gegen die islamische Bedrohung bat, brach er ungewollt den Ersten Kreuzzug vom Zaun zu dem Papst Urban II. 1095 aufrief. Eigentlich hatte sich der Kaiser durch seinen Hilferuf Söldner versprochen die seinen Befehlen unterstanden. Stattdessen kamen aber eigenständige Kreuzfahrerheere aus Rittern, die ihren auf Alexios geleisteten Lehnseid (Treueversprechen) schon bald vergassen und selbstständig agierten.

In einem Brief an den ägyptischen Fatimiden distanzierte sich der byzantinische Herrscher ausdrücklich von den Eroberungen der Kreuzfahrer. Im 12. Jahrhundert sollte es noch einmal zum letzten Aufbäumen der einstigen Großmacht Byzanz kommen. Erneut kam er zu einer kulturellen Blüte, während gegen die Türken weitreichende Erfolge erzielt werden konnten.

Kleinasien viel zumindest zur Hälfte wieder in die Hand von Byzanz, ehe eine Niederlage bei Myriokephalon am 17. September 1176 den Eroberungen ein Ende setzte. Quelle am 19.06.2025. Internet zwecks Wissenschaftlichen Informationen. Info ohne Gewähr.

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