Denar der Römischen Republik des M.Tullius aus Rom von 120.v.Chr, gefütterter Denar Er war der erste Römer, der einen Lorbeerkranz erhielt.
CHF 95.00
Denar der Römischen Republik des M.Tullius, geprägt in Rom, um circa 120.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos, circa SS = sehr schön.
Avers: Romakopf mit Flügelhelm nach rechts, dahinter ROMA.
Revers: Victoria mit Palmzweig in Quadriga nach rechts, darüber Kranz unten Wertzeichen X im Abschitt M.TVLLI.
Der Name der Gens geht auf Servius Tullius, den sechsten König Roms, zurück. Der Revers ist eine Anspielung auf die Siege des S. Tullius über die Sabiner. Er war der erste Römer, der einen Lorbeerkranz erhielt.
Gewicht circa: 3.3gr, und etwa Durchmesser: 18-19mm. Erhaltung circa SS, dieser Denar ist ein sogennanter gefütterter Denar. Referenz Nummern: Cr. 280/1. Sear 155. Schätzwert nach Katalog: Die Münzen der Römischen Republik 2 Auflage 2011 Seite 147. Nummer: 1042, zwischen 100 - 140.- Euro. Siehe auch, im Buch: Die Münzen der Römischen Republik 3 Auflage 2024. Seite 150. Max in SS-VZ = 350.- Euro fällig. Schätzwert aus dem Netz von 2021 = 120 - 175.- Euro. Garantiere die Echtheit des gefütterten Denars. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.
In der Antike wurden gefütterte Münzen häufig in Krisenzeiten geprägt, da hierfür viel weniger hochwertige Materialien verwendet werden mussten. Aus diesem Grund wird vermutet, dass es sich zu einem großen Teil um offizielle Fälschungen handelt, die vom jeweiligen Herrscher aufgrund der Notzeiten in Auftrag gegeben wurden, um die Menge an Geld zu vermehren.
Ein sehr gutes Beispiel hierfür sind die Denare der Römischen Republik. Bei Sammlern sind auch die silberplattierten Denare sehr beliebt. Ein anderer Name für gefütterte Münzen ist Subaerati. Dieser Name kommt aus dem Lateinischen und setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen. Sub, kann mit unter übersetzt werden und aerat, ist vom lateinischen aes, abgeleitet, was Erz bzw. Metall heißt.
Im alten Rom wurde als aes, alles bezeichnet, was nicht aus Gold oder Silber hergestellt wurde. Also verstanden die Römer unter diesem Begriff Bronze, Messing, Billon usw. Eine weitere Form bilden die sogenannten Subferrate. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort ferrum, für Eisen ab, da der Kern der Münze aus Eisen ist. Quelle: von 03.06.2025. Internet. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
Denar der Römischen Republik des M.Tullius aus Rom von 120.v.Chr, gefütterter Denar Er war der erste Römer, der einen Lorbeerkranz erhielt.
CHF 95.00
Denar der Römischen Republik des M.Tullius, geprägt in Rom, um circa 120.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos, circa SS = sehr schön.
Avers: Romakopf mit Flügelhelm nach rechts, dahinter ROMA.
Revers: Victoria mit Palmzweig in Quadriga nach rechts, darüber Kranz unten Wertzeichen X im Abschitt M.TVLLI.
Der Name der Gens geht auf Servius Tullius, den sechsten König Roms, zurück. Der Revers ist eine Anspielung auf die Siege des S. Tullius über die Sabiner. Er war der erste Römer, der einen Lorbeerkranz erhielt.
Gewicht circa: 3.3gr, und etwa Durchmesser: 18-19mm. Erhaltung circa SS, dieser Denar ist ein sogennanter gefütterter Denar. Referenz Nummern: Cr. 280/1. Sear 155. Schätzwert nach Katalog: Die Münzen der Römischen Republik 2 Auflage 2011 Seite 147. Nummer: 1042, zwischen 100 - 140.- Euro. Siehe auch, im Buch: Die Münzen der Römischen Republik 3 Auflage 2024. Seite 150. Max in SS-VZ = 350.- Euro fällig. Schätzwert aus dem Netz von 2021 = 120 - 175.- Euro. Garantiere die Echtheit des gefütterten Denars. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.
In der Antike wurden gefütterte Münzen häufig in Krisenzeiten geprägt, da hierfür viel weniger hochwertige Materialien verwendet werden mussten. Aus diesem Grund wird vermutet, dass es sich zu einem großen Teil um offizielle Fälschungen handelt, die vom jeweiligen Herrscher aufgrund der Notzeiten in Auftrag gegeben wurden, um die Menge an Geld zu vermehren.
Ein sehr gutes Beispiel hierfür sind die Denare der Römischen Republik. Bei Sammlern sind auch die silberplattierten Denare sehr beliebt. Ein anderer Name für gefütterte Münzen ist Subaerati. Dieser Name kommt aus dem Lateinischen und setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen. Sub, kann mit unter übersetzt werden und aerat, ist vom lateinischen aes, abgeleitet, was Erz bzw. Metall heißt.
Im alten Rom wurde als aes, alles bezeichnet, was nicht aus Gold oder Silber hergestellt wurde. Also verstanden die Römer unter diesem Begriff Bronze, Messing, Billon usw. Eine weitere Form bilden die sogenannten Subferrate. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort ferrum, für Eisen ab, da der Kern der Münze aus Eisen ist. Quelle: von 03.06.2025. Internet. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.