Distelfibel sind eine frührömische Fibelform
CHF 300.00
Distelfibel sind eine frührömische Fibelform. Erhaltung siehe Fotos. Komplette Fibel, mit Nadel. Wunderschöne Fibel mit Dekorationen. Römische Fibel bzw. Gewandnadel, sog. Distelfibel aus Bronze. Sehr gut Möglich Gallo Römische Distelfibel. Beschreibung aus dem Internet: Distelfibeln sind eine frührömische Fibelform. Charakteristisch für diese Fibeln ist die runde Platte am Ansatz des Fußes, die mit ihrem gezackten durchbrochenen Dekor an eine Distelblüte erinnert. Einige Exemplare tragen an der Unterseite einen Herstellerstempel. Seit dem 13. Jahrhundert.v.Chr. bis ins Mittelalter waren die Fibeln in Europa als Gewandschließen verbreitet.
Gewandschließen dieser Art gehörten zur Bekleidung einheimischer provinzialrömischer Frauen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet reicht vom Rhein bis nach Gallien. Auch aus Britannien und Irland sind einige Exemplare bekannt. Die Trageweise ist etwa bei einer in Trier gefundenen Statue aus dem 1. Jahrhundert.n.Chr. nachvollziehbar, bei der die Distelfibel das Oberkleid vor der Brust auf dem Untergewand fixiert. Der Typus der Distelfibel entsteht um circa. 25.v.Chr. in der gallischen Oppida Kultur und verbreitet sich in den folgenden Jahrzehnten westlich bis nach Britannien und östlich bis in die Rheinprovinzen Helvetien, und die Donau Provinzen. Während sich frühe Distelfibeln einzeln in Männergräbern, z.B. Goeblingen Nospelt, finden, entwickeln sich dieser Typus in den gallo römischen Provinzen zu einem Bestandteil der einheimischen Frauentracht.
In den Gräberfeldern nach der Zeitenwende gelten daher paarig auftretende Fundstücke meist als Hinweis auf eine Frauenbestattung. In einigen Fällen sind mehrfache Beigaben von Distelfibeln allerdings auch mit Waffenbeigaben vergesellschaftet, z.B. in Dobrichov Pichora Böhmen. Miesau. Schkopau oder Diersheim. In den Bestattungen werden germanische Krieger vermutet, die aufgrund ihres fremden kulturellen Hintergrundes die geschlechtsspezifische Trageweise nicht übernommen haben. Auch Funde von Distelfibeln in Militärlagern werden wahrscheinlich eher mit der Anwesenheit von germanischen Hilfstruppen als mit der von Frauen zu erklären sein.
Literatur: Emilie Riha. Die römischen Fibeln aus Augst und Kaiseraugst. 1979 Böhme Schönberger. Astrid Die Distelfibel und die Germanen. Zwischen Rom und dem Barbaricum. Festschrift für Titus Kolník zum 70. Geburtstag, p. 215-224. Nitra Archäologie Ustav SAV. 2002. Anmerkungen: Karin Goethert. Zu einer neugefundenen römischen Sitzstatue aus Trier. In Funde und Ausgrabungen im Bezirk Trier 44, 2012, S. 39–46 (Digitalisat).
Replika also Moderne Nachahmungen Kosten im Internet 139.- Euro. Zeitliche Einschätzung mit ?? 1. Hälfte 1. Jahrhundert.n.Chr. Gewicht circa: 9.2gr, und etwa Länge: 35-36mm. Garantiere die Echtheit der Distelfibel. Herkunft: 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Quelle am 12.12.2025. Wikipedia und Internet. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
Distelfibel sind eine frührömische Fibelform
CHF 300.00
Distelfibel sind eine frührömische Fibelform. Erhaltung siehe Fotos. Komplette Fibel, mit Nadel. Wunderschöne Fibel mit Dekorationen. Römische Fibel bzw. Gewandnadel, sog. Distelfibel aus Bronze. Sehr gut Möglich Gallo Römische Distelfibel. Beschreibung aus dem Internet: Distelfibeln sind eine frührömische Fibelform. Charakteristisch für diese Fibeln ist die runde Platte am Ansatz des Fußes, die mit ihrem gezackten durchbrochenen Dekor an eine Distelblüte erinnert. Einige Exemplare tragen an der Unterseite einen Herstellerstempel. Seit dem 13. Jahrhundert.v.Chr. bis ins Mittelalter waren die Fibeln in Europa als Gewandschließen verbreitet.
Gewandschließen dieser Art gehörten zur Bekleidung einheimischer provinzialrömischer Frauen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet reicht vom Rhein bis nach Gallien. Auch aus Britannien und Irland sind einige Exemplare bekannt. Die Trageweise ist etwa bei einer in Trier gefundenen Statue aus dem 1. Jahrhundert.n.Chr. nachvollziehbar, bei der die Distelfibel das Oberkleid vor der Brust auf dem Untergewand fixiert. Der Typus der Distelfibel entsteht um circa. 25.v.Chr. in der gallischen Oppida Kultur und verbreitet sich in den folgenden Jahrzehnten westlich bis nach Britannien und östlich bis in die Rheinprovinzen Helvetien, und die Donau Provinzen. Während sich frühe Distelfibeln einzeln in Männergräbern, z.B. Goeblingen Nospelt, finden, entwickeln sich dieser Typus in den gallo römischen Provinzen zu einem Bestandteil der einheimischen Frauentracht.
In den Gräberfeldern nach der Zeitenwende gelten daher paarig auftretende Fundstücke meist als Hinweis auf eine Frauenbestattung. In einigen Fällen sind mehrfache Beigaben von Distelfibeln allerdings auch mit Waffenbeigaben vergesellschaftet, z.B. in Dobrichov Pichora Böhmen. Miesau. Schkopau oder Diersheim. In den Bestattungen werden germanische Krieger vermutet, die aufgrund ihres fremden kulturellen Hintergrundes die geschlechtsspezifische Trageweise nicht übernommen haben. Auch Funde von Distelfibeln in Militärlagern werden wahrscheinlich eher mit der Anwesenheit von germanischen Hilfstruppen als mit der von Frauen zu erklären sein.
Literatur: Emilie Riha. Die römischen Fibeln aus Augst und Kaiseraugst. 1979 Böhme Schönberger. Astrid Die Distelfibel und die Germanen. Zwischen Rom und dem Barbaricum. Festschrift für Titus Kolník zum 70. Geburtstag, p. 215-224. Nitra Archäologie Ustav SAV. 2002. Anmerkungen: Karin Goethert. Zu einer neugefundenen römischen Sitzstatue aus Trier. In Funde und Ausgrabungen im Bezirk Trier 44, 2012, S. 39–46 (Digitalisat).
Replika also Moderne Nachahmungen Kosten im Internet 139.- Euro. Zeitliche Einschätzung mit ?? 1. Hälfte 1. Jahrhundert.n.Chr. Gewicht circa: 9.2gr, und etwa Länge: 35-36mm. Garantiere die Echtheit der Distelfibel. Herkunft: 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Quelle am 12.12.2025. Wikipedia und Internet. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.