Euro Kursmünzensatz des Vatikans vom Papst Benedikt XVI von 2013 im Originalfolder Stempelglanz Rarität
CHF 85.00
Euro Kursmünzensatz und Originalblister, des Vatikans vom Papst Benedikt XVI von 2013 im Originalfolder Stempelglanz Rarität. Der Satz besteht aus acht Münzen: 1 und 2 Eurocent. L. De Simoni. 20 und 50 Eurocent. M.A. Cassol. 5 Eurocent und 1 Euro. E.L. Frapiccini. 10 Eurocent und 2 Euro. M.C. Colaneri. Prägeanstalt IPZS Italien, als KMS im Blister.
Stato della Citta del Vaticano. Governatore Ufficio Numismatico. Auflagen circa 85.000. Sätze weltweit Hergestellt. Letzter Satz des Papst Benedikt XVI. Der letzte Euro Kurssatz mit dem Abbild Benedikt XVI. Erhaltung in Stempelglanz. Rarität.
Der aus Altötting (Bayern) stammende Joseph Aloisius Ratzinger (bürgerlich) war der zweite Papst der Geschichte, der freiwillig seine Amtsgeschäfte niederlegte. Sein Nachfolger wurde am 13. März 2013 Papst Franziskus. Schätzwert Max 99.80.- Euro. Referenz Nummer LVA-AK1-2013. Vom Euro Katalog Leuchtturm 2023. Seite 801. Dort Schätzwert 95.- Euro. Garantiere die Echtheit der Münzen. Herkunft Fachhandel CH. Gewicht alle 91gr. Info ohne Gewähr.
Benedikt XVI. (lateinisch Benedictus XVI), bürgerlich Joseph Alois Ratzinger. 16. April 1927 in Marktl; † 31. Dezember 2022 in der Vatikanstadt, war von seiner Wahl am 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 als 265. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sowie Staatsoberhaupt der Vatikanstadt. Außerdem war er Theologe, Hochschullehrer und römisch-katholischer Geistlicher. Er gilt als einer der deutschen Päpste und war nach Gregor V. (996–999), Damasus II. (1048) und Viktor II. (1055–1057) der vierte Nachfolger Petri aus Bayern. Benedikt XVI. war einer der wenigen Pontifizes, die von ihrem Amt zurücktraten, und erst der Dritte nach Coelestin V. und Gregor XII, der dies freiwillig tat. Joseph Ratzinger gilt als wichtiger Theologe des 20. und 21. Jahrhunderts und hatte bereits während des Pontifikats Johannes Pauls II. erheblichen Einfluss auf die Kirchenpolitik.
1951 in seiner Heimat Bayern zum Priester geweiht, schlug er eine akademische Laufbahn ein und etablierte sich Ende der 1950er Jahre als hoch angesehener Theologe. Seinen Schriften lagen im Allgemeinen traditionelle katholische Lehren und Werte zugrunde. Beim Zweiten Vatikanischen Konzil wirkte er als theologischer Berater des Kölner Erzbischofs Josef Frings mit, der Mitglied des zehnköpfigen Präsidiums des Konzils war. Ursprünglich liberaler Theologe, vertrat er nach 1968 konservative Ansichten. Nach einer langen Tätigkeit als Theologieprofessor für katholische Dogmatik und Dogmengeschichte an mehreren deutschen Universitäten wurde er 1977 von Papst Paul VI, zum Erzbischof von München und Freising und zum Kardinal ernannt, eine zu jener Zeit ungewöhnliche Beförderung für jemanden mit wenig pastoraler Erfahrung.
1982 wurde er Kardinalpräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eines der wichtigsten Dikasterien der Römischen Kurie. Er galt als einer der einflussreichsten Kardinäle und in theologischen und kirchenpolitischen Fragen als rechte Hand seines Vorgängers Johannes Paul II, und wurde spätestens ab Mitte der 1980er Jahre als eine der führenden intellektuellen Kräfte in der Kirche wahrgenommen. Von 2002 bis zu seiner Wahl zum Papst war er auch Dekan des Kardinalskollegiums. Quelle am 22.05.2025 Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr. Verkauft.
Euro Kursmünzensatz des Vatikans vom Papst Benedikt XVI von 2013 im Originalfolder Stempelglanz Rarität
CHF 85.00
Euro Kursmünzensatz und Originalblister, des Vatikans vom Papst Benedikt XVI von 2013 im Originalfolder Stempelglanz Rarität. Der Satz besteht aus acht Münzen: 1 und 2 Eurocent. L. De Simoni. 20 und 50 Eurocent. M.A. Cassol. 5 Eurocent und 1 Euro. E.L. Frapiccini. 10 Eurocent und 2 Euro. M.C. Colaneri. Prägeanstalt IPZS Italien, als KMS im Blister.
Stato della Citta del Vaticano. Governatore Ufficio Numismatico. Auflagen circa 85.000. Sätze weltweit Hergestellt. Letzter Satz des Papst Benedikt XVI. Der letzte Euro Kurssatz mit dem Abbild Benedikt XVI. Erhaltung in Stempelglanz. Rarität.
Der aus Altötting (Bayern) stammende Joseph Aloisius Ratzinger (bürgerlich) war der zweite Papst der Geschichte, der freiwillig seine Amtsgeschäfte niederlegte. Sein Nachfolger wurde am 13. März 2013 Papst Franziskus. Schätzwert Max 99.80.- Euro. Referenz Nummer LVA-AK1-2013. Vom Euro Katalog Leuchtturm 2023. Seite 801. Dort Schätzwert 95.- Euro. Garantiere die Echtheit der Münzen. Herkunft Fachhandel CH. Gewicht alle 91gr. Info ohne Gewähr.
Benedikt XVI. (lateinisch Benedictus XVI), bürgerlich Joseph Alois Ratzinger. 16. April 1927 in Marktl; † 31. Dezember 2022 in der Vatikanstadt, war von seiner Wahl am 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 als 265. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sowie Staatsoberhaupt der Vatikanstadt. Außerdem war er Theologe, Hochschullehrer und römisch-katholischer Geistlicher. Er gilt als einer der deutschen Päpste und war nach Gregor V. (996–999), Damasus II. (1048) und Viktor II. (1055–1057) der vierte Nachfolger Petri aus Bayern. Benedikt XVI. war einer der wenigen Pontifizes, die von ihrem Amt zurücktraten, und erst der Dritte nach Coelestin V. und Gregor XII, der dies freiwillig tat. Joseph Ratzinger gilt als wichtiger Theologe des 20. und 21. Jahrhunderts und hatte bereits während des Pontifikats Johannes Pauls II. erheblichen Einfluss auf die Kirchenpolitik.
1951 in seiner Heimat Bayern zum Priester geweiht, schlug er eine akademische Laufbahn ein und etablierte sich Ende der 1950er Jahre als hoch angesehener Theologe. Seinen Schriften lagen im Allgemeinen traditionelle katholische Lehren und Werte zugrunde. Beim Zweiten Vatikanischen Konzil wirkte er als theologischer Berater des Kölner Erzbischofs Josef Frings mit, der Mitglied des zehnköpfigen Präsidiums des Konzils war. Ursprünglich liberaler Theologe, vertrat er nach 1968 konservative Ansichten. Nach einer langen Tätigkeit als Theologieprofessor für katholische Dogmatik und Dogmengeschichte an mehreren deutschen Universitäten wurde er 1977 von Papst Paul VI, zum Erzbischof von München und Freising und zum Kardinal ernannt, eine zu jener Zeit ungewöhnliche Beförderung für jemanden mit wenig pastoraler Erfahrung.
1982 wurde er Kardinalpräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eines der wichtigsten Dikasterien der Römischen Kurie. Er galt als einer der einflussreichsten Kardinäle und in theologischen und kirchenpolitischen Fragen als rechte Hand seines Vorgängers Johannes Paul II, und wurde spätestens ab Mitte der 1980er Jahre als eine der führenden intellektuellen Kräfte in der Kirche wahrgenommen. Von 2002 bis zu seiner Wahl zum Papst war er auch Dekan des Kardinalskollegiums. Quelle am 22.05.2025 Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr. Verkauft.