Folles Licinius .I. 308 - 324.n.Chr. geprägt in Rom um circa: 314-315.n.Chr.

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Artikel-Nr.: Folles Licinius .I. 308 - 324.n.Chr. geprägt in Rom um circa: 314-315.n.Chr.

Folles Licinius .I. 308 - 324.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Qualität schlecht. Avers Legende: ?? IMP LICINVS PF AVG. Drapierte und belorbeerte Büste des Licinius nach rechts. Revers Legende: ?? SOLI INVICTO COMITI. Sol steht nach links, hebt die Hand, in der anderen Globus. Im Abschnitt: ?? R S, geprägt in Rom um circa: ?? 314-315.n.Chr. Im Feld ?? R X F. Referenz Nummer: ?? RIC 29. Schätzwert circa 47.- Euro je nach Qualität. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: Fachhandel CH. Gewicht circa 3.5gr, und etwa Durchmesser: 20-22mm. Der Preis den ich bezahlt habe ist, ohne Spesen sind 20.- CHF. Info ohne Gewähr. Licinius war angeblich bäuerlicher Herkunft, seine Familie stammte aus Dakien. Er wurde um 265 geboren und diente als Offizier im römischen Heer. Er begleitete 297 seinen Freund, den Caesar Galerius, auf dessen Feldzug gegen das Sassanidenreich (siehe Römisch-Persische Kriege). Der Feldzug verlief erfolgreich, die Sassaniden mussten 298 im Frieden von Nisibis mehrere Provinzen östlich des Tigris an die Römer abtreten. Auf den Abtritt des Kaisers Diokletian 305 folgte eine Zeit des Machtkampfes, in dem das von Diokletian geschaffene System der Tetrachie (Viererherrschaft) unterging (siehe Auflösung der römischen Tetrarchie). Nachdem Kampagnen des Westkaisers Severus und des mittlerweile zum Senior Augustus avancierten Galerius gegen den Usurpator Maxentius diesen nicht zum Einlenken gebracht hatten, begab sich Licinius 307 als Botschafter nach Rom, wo Maxentius residierte. Auch er scheiterte jedoch, da sich Maxentius nicht der Autorität des Galerius beugen wollte. Nach dem Tod des Severus, der von Maxentius gefangen genommen worden war, wurde Licinius im November 308 auf der Kaiserkonferenz von Carnuntum zum Augustus des Westens ernannt und mit der Herrschaft über Thrakien, Illyrien und Pannonien betraut. Er gab den Kampf gegen Maxentius auf und wandte sich stattdessen gegen die Sarmaten, die er noch vor 310 besiegte. Nach dem Tod des Galerius im Mai 311 teilte Licinius sich die östliche Reichshälfte zunächst mit Maximinus Daia. Der Balkan und die Donauprovinzen wurden von Licinius selbst verwaltet, die Gebiete östlich des Hellesponts und des Bosporus (Kleinasien, Syrien, Ägypten) fielen an Maximinus Daia. Im März 313 heiratete Licinius in Mediolanum (Mailand) Constantia, eine Halbschwester Konstantins des Großen, mit dem er ein strategisches Bündnis einging. In Mailand schlossen beide Kaiser auch die sogenannte Mailänder Vereinbarung (oft nicht korrekt als Toleranzedikt bezeichnet). Damit wurde den Christen ebenso wie allen anderen Religionen im ganzen Reich Kultfreiheit zugesichert. Daten zum Teil aus dem Internet. Info ohne Gewähr.

Folles Licinius .I. 308 - 324.n.Chr. geprägt in Rom um circa: 314-315.n.Chr.

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Folles Licinius .I. 308 - 324.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Qualität schlecht. Avers Legende: ?? IMP LICINVS PF AVG. Drapierte und belorbeerte Büste des Licinius nach rechts. Revers Legende: ?? SOLI INVICTO COMITI. Sol steht nach links, hebt die Hand, in der anderen Globus. Im Abschnitt: ?? R S, geprägt in Rom um circa: ?? 314-315.n.Chr. Im Feld ?? R X F. Referenz Nummer: ?? RIC 29. Schätzwert circa 47.- Euro je nach Qualität. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: Fachhandel CH. Gewicht circa 3.5gr, und etwa Durchmesser: 20-22mm. Der Preis den ich bezahlt habe ist, ohne Spesen sind 20.- CHF. Info ohne Gewähr. Licinius war angeblich bäuerlicher Herkunft, seine Familie stammte aus Dakien. Er wurde um 265 geboren und diente als Offizier im römischen Heer. Er begleitete 297 seinen Freund, den Caesar Galerius, auf dessen Feldzug gegen das Sassanidenreich (siehe Römisch-Persische Kriege). Der Feldzug verlief erfolgreich, die Sassaniden mussten 298 im Frieden von Nisibis mehrere Provinzen östlich des Tigris an die Römer abtreten. Auf den Abtritt des Kaisers Diokletian 305 folgte eine Zeit des Machtkampfes, in dem das von Diokletian geschaffene System der Tetrachie (Viererherrschaft) unterging (siehe Auflösung der römischen Tetrarchie). Nachdem Kampagnen des Westkaisers Severus und des mittlerweile zum Senior Augustus avancierten Galerius gegen den Usurpator Maxentius diesen nicht zum Einlenken gebracht hatten, begab sich Licinius 307 als Botschafter nach Rom, wo Maxentius residierte. Auch er scheiterte jedoch, da sich Maxentius nicht der Autorität des Galerius beugen wollte. Nach dem Tod des Severus, der von Maxentius gefangen genommen worden war, wurde Licinius im November 308 auf der Kaiserkonferenz von Carnuntum zum Augustus des Westens ernannt und mit der Herrschaft über Thrakien, Illyrien und Pannonien betraut. Er gab den Kampf gegen Maxentius auf und wandte sich stattdessen gegen die Sarmaten, die er noch vor 310 besiegte. Nach dem Tod des Galerius im Mai 311 teilte Licinius sich die östliche Reichshälfte zunächst mit Maximinus Daia. Der Balkan und die Donauprovinzen wurden von Licinius selbst verwaltet, die Gebiete östlich des Hellesponts und des Bosporus (Kleinasien, Syrien, Ägypten) fielen an Maximinus Daia. Im März 313 heiratete Licinius in Mediolanum (Mailand) Constantia, eine Halbschwester Konstantins des Großen, mit dem er ein strategisches Bündnis einging. In Mailand schlossen beide Kaiser auch die sogenannte Mailänder Vereinbarung (oft nicht korrekt als Toleranzedikt bezeichnet). Damit wurde den Christen ebenso wie allen anderen Religionen im ganzen Reich Kultfreiheit zugesichert. Daten zum Teil aus dem Internet. Info ohne Gewähr.

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