Gold Elektron Hemihekte aus Mysia Kyzikos um circa 550-500.v.Chr. Äusserst selten, wohl das dritte bekannte Exemplar.

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Artikel-Nr.: Gold Elektron Hemihekte aus Mysia

Gold Elektron Hemihekte aus Mysia Kyzikos. Hergestellt um circa 550-500.v.Chr. Äusserst selten, wohl das dritte bekannte Exemplar. Erhaltung siehe Fotos. Sehr schön bis vorzüglich. Gewicht circa 1.33gr, und etwa Durchmesser 8mm.

Avers: Pferde Protome nach links, dahinter Thunfisch.

Revers: Viergeteiltes Incusum. Referenz Nummer: Von Fritze. Hurter. Liewald I 40 (Hekte).

Eine wurde Verkauft bei ?? NAC oder bei NGC, und eine bei ?? Nomos, und eine ist bei uns. Sehr sehr seltenes Stück. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Stammt von einem Experten ab, mit Universitätsabschluss.

Schätzwert circa: Solche Stücke können, sehr unterschiedliche Preise vorweisen, je nach Erhaltung und Rarität. Dieses könnte man als LP bezeichnen = Liebhaberstück. Info ohne Gewähr.

EL Hemihekte" bezeichnet eine antike griechische Münze aus der Zeit von etwa 625-600.v.Chr. und ist eine Hemihekte (ein Zwölftel Stater) aus Elektron, einem natürlichen Gold Silber Gemisch. Es ist eine seltene Münze, oft mit einem unbestimmten Herkunftsort (unsichere Prägung) in Ionien, Kleinasien.

Wichtige Merkmale Münzmetall: Elektron (eine natürliche Legierung aus Gold und Silber). Münzwert: Eine Hemihekte, was einem Zwölftel eines Stater (einer antiken griechischen Goldmünze) entspricht. Herkunft. Typischerweise aus Ionien, einer Region im Westen Kleinasiens. Prägezeit: Gehört zu den frühesten griechischen Münzen, etwa 625–600.v.Chr. Aussehen.

Die Vorderseite zeigt oft ein Tier (wie ein Kopf eines Pferdes) und die Rückseite ist ein rauer, viertel oder kreuzförmiger Prägestempel (incuse punch).

Wert und Seltenheit. Diese Münzen gelten als sehr selten und sind von numismatischem Interesse. Quelle am 16.09.2025. Aus dem Internet. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Preis beim einstellen des Produkt 1920.- CHF, jetzt Aktionspreis von 1600.- CHF. Info ohne Gewähr.

Kyzikos (altgriechisch Κύζικος, latinisiert Cyzicus) war eine griechische Stadt an der Südküste des Marmarameers in der antiken Landschaft Mysien; heute Balız bei Erdek in der Provinz Balıkesir (Türkei). Die Stadt lag auf dem Isthmos der Halbinsel Arktonnesos (Kapıdağ) und verdankte ihren Wohlstand dem so entstandenen Doppelhafen und dem großen Territorium. Lage von Mysien.

Die Stadt ist nach dem eponymen Gründer Kyzikos benannt, dem König der Dolionen, der angeblich von den Argonauten getötet wurde. Kyzikos wurde von Siedlern aus Milet gegründet. Die Chronik des Eusebius gibt drei verschiedene Gründungsdaten an, von denen zwei 756 und 679.v.Chr, als möglicherweise historisch gelten. Seit dem 5. Jahrhundert v.Chr. spielte die Stadt eine bedeutende Rolle für den thrakischen Seehandel.

Die Elektron Münzen von Kyzikos (Kyzikener) spielten im internationalen Handel vom 6. bis zum 4. Jahrhundert v.Chr. eine wichtige Rolle. Zunächst wurde die Stadt von Tyrannen unter persischer Herrschaft regiert; später wurde sie Mitglied im Attisch Delischen Seebund und im 2. Attischen Seebund.

Bei Kyzikos fand 410.v.Chr. im Peloponnesischen Krieg eine Seeschlacht statt. Die spartanische Flotte unter Mindaros wurde von der athenischen unter dem Kommando des Alkibiades vollständig vernichtet.

Zur Zeit der Diadochen wurde Kyzikos dem Seleukiden Reich einverleibt und gehörte zu den Gebieten des Seleukiden Reiches, die 190.v.Chr, den Attaliden zugeschlagen wurden. Als Erbteil des pergamenischen Reichs an Rom, fiel auch Kyzikos 130.v.Chr. unter römische Herrschaft. Im Jahr 74.v.Chr. wurde die Stadt durch Mithridates VI. (Pontos) erfolglos belagert.

Sulla, und später von Gnaeus Pompeius Magnus bestätigt, gab ihr nach den Mithridatischen Kriegen den Status einer freien Stadt. Nachdem die Stadt bereits unter Augustus die Freiheit vorübergehend verloren hatte, wurde sie unter Tiberius endgültig der Provinz Asia eingegliedert.

Im 4. Jahrhundert errichtete der Patriarch von Konstantinopel eine Kirchenprovinz Cyzicus mit mindestens sieben Bischofssitzen, darunter Miletopolis, ein im 18. Jahrhundert erneuertes Titularbistum der römisch-katholischen Kirche. Die Stadt wurde mehrfach durch Erdbeben schwer getroffen, so unter Hadrian, Antoninus Pius und im Jahr 544 unter Justinian I, schließlich durch die Erdbeben in den Jahren 675 und 1063.n.Chr, vernichtet.

Die Stadt wurde 670 im Zuge der islamischen Expansion von den Arabern vorübergehend erobert und diente ihnen in den folgenden Jahren während der Belagerung Konstantinopels von 674 bis 678 als Flottenbasis. Kaiser Justinian II. siedelte 690 Bewohner von Zypern nach Kyzikos um.

Die Tatsache, dass die überlebenden Umsiedler nach einem Schiffbruch auf dem Transport nach Kyzikos oder besser: der dort neu gegründeten Stadt Nea Justinianopolis nach Zypern zurückkehrten, spricht dafür, dass sie die Insel nicht freiwillig verlassen hatten.

Andere Einwohner flohen nach Syrien, um der Umsiedlung zu entgehen. Demgegenüber berichtet allerdings Herodot von einem Heerzug der Myser und Teukrer, die "bereits vor dem trojanischen Krieg" den Bosporus überschritten, ganz Thrakien sowie das nördliche Griechenland unterwarfen und bis zum Peneios gelangten.

Die griechischen Autoren (s. Ptolemaios 8, 11, 1) unterschieden „Kleinmysien“, womit das Küstengebiet mit den wichtigsten Städten gemeint war und „Großmysien, das vor allem das Binnenland umfasste. Benannt ist sie nach dem thrakischen Volksstamm der Mysoí, die vermutlich schon im 12. Jahrhundert v.Chr, hierher kamen.

Ihre Herkunft ist nicht ganz geklärt, sie dürften aber wie die Phryges von der unteren Donau eingewandert sein, wohl aus dem Gebiet des späteren Mösien. Die Siedlungsgebiete der Phryges und Mysoi in Kleinasien waren für die Assyrer möglicherweise die Region der Muški, beide Stämme waren schwer zu scheiden (vgl. Strabon 12, 4, 4).

Als Mysien werden seit der Antike in ihren Grenzen differierende Gebiete des nordwestlichen Kleinasiens bezeichnet. Man begegnet dem Begriff in der griechischen Mythologie, während des Perserreichs, unter Alexander dem Großen, während hellenistischer und römischer Zeit bis in die Spätantike.

Strabon schreibt, dass die Landschaftsgrenzen gegenüber Phrygien im Osten schwer zu ziehen seien. Die Ursache liege darin, dass Einwanderer das Land nicht in festen Besitz genommen, sondern andere vertrieben hätten oder selbst wieder vertrieben worden wären. 

Diese Charakterisierung von unbestimmten Grenzen und Strukturen zieht sich durch die Geschichte von Mysien, dass keiner politischen oder administrativen Struktur den Namen gab, gleichwohl ein hypothetisches und von den Mithridaten beherrschtes Königreich Mysien für die Zeit des Perserreichs angenommen wurde.

Der antiken Wahrnehmung war Mysien dem Charakter nach ein Durchzugsland sowohl in der Mythologie als auch in historischer Zeit. In der Argonautensage segelten die Helden nach Kyzikos und Kios auf der Suche nach dem Goldenen Vlies. Die Perserkönige Dareios I. und Xerxes I. zogen in den Kriegen gegen die Griechen durch Mysien, und Xenophon führte den Zug der 10 000 durch die Landschaft in das mysische Pergamon.

In Mysien schlug Alexander der Große 334 v.Chr. seine erste Schlacht gegen das Persische Reich am Granikos. Nach Pergamon verlegte Mithridates VI. sein Hauptquartier während der Mithridatischen Kriege.

Als Durchgangsgebiet verfügte Mysien von der persischen Zeit bis in die Spätantike über bedeutende Straßen, die Europa mit dem inneren Anatolien sowie der Schwarzmeerküste verbanden und auf dem Balkan ihren Gegenpart fanden. Als Mysien werden seit der Antike in ihren Grenzen differierende Gebiete des nordwestlichen Kleinasiens bezeichnet.

Man begegnet dem Begriff in der griechischen Mythologie, während des Perserreichs, unter Alexander dem Großen, während hellenistischer und römischer Zeit bis in die Spätantike. Auch die Hethiter waren ein kleinasiatisches Volk des Altertums, das im 2. Jahrtausend v.Chr, dort Lebten und auch Städte gründeten. Quelle: Am 17.09.2025. Wikipedia und andere Webseiten im Internet, wurde zum Teil Korrigiert. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.

Gold Elektron Hemihekte aus Mysia Kyzikos um circa 550-500.v.Chr. Äusserst selten, wohl das dritte bekannte Exemplar.

CHF 1’600.00

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Artikel-Nr.: Gold Elektron Hemihekte aus Mysia

Gold Elektron Hemihekte aus Mysia Kyzikos. Hergestellt um circa 550-500.v.Chr. Äusserst selten, wohl das dritte bekannte Exemplar. Erhaltung siehe Fotos. Sehr schön bis vorzüglich. Gewicht circa 1.33gr, und etwa Durchmesser 8mm.

Avers: Pferde Protome nach links, dahinter Thunfisch.

Revers: Viergeteiltes Incusum. Referenz Nummer: Von Fritze. Hurter. Liewald I 40 (Hekte).

Eine wurde Verkauft bei ?? NAC oder bei NGC, und eine bei ?? Nomos, und eine ist bei uns. Sehr sehr seltenes Stück. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Stammt von einem Experten ab, mit Universitätsabschluss.

Schätzwert circa: Solche Stücke können, sehr unterschiedliche Preise vorweisen, je nach Erhaltung und Rarität. Dieses könnte man als LP bezeichnen = Liebhaberstück. Info ohne Gewähr.

EL Hemihekte" bezeichnet eine antike griechische Münze aus der Zeit von etwa 625-600.v.Chr. und ist eine Hemihekte (ein Zwölftel Stater) aus Elektron, einem natürlichen Gold Silber Gemisch. Es ist eine seltene Münze, oft mit einem unbestimmten Herkunftsort (unsichere Prägung) in Ionien, Kleinasien.

Wichtige Merkmale Münzmetall: Elektron (eine natürliche Legierung aus Gold und Silber). Münzwert: Eine Hemihekte, was einem Zwölftel eines Stater (einer antiken griechischen Goldmünze) entspricht. Herkunft. Typischerweise aus Ionien, einer Region im Westen Kleinasiens. Prägezeit: Gehört zu den frühesten griechischen Münzen, etwa 625–600.v.Chr. Aussehen.

Die Vorderseite zeigt oft ein Tier (wie ein Kopf eines Pferdes) und die Rückseite ist ein rauer, viertel oder kreuzförmiger Prägestempel (incuse punch).

Wert und Seltenheit. Diese Münzen gelten als sehr selten und sind von numismatischem Interesse. Quelle am 16.09.2025. Aus dem Internet. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Preis beim einstellen des Produkt 1920.- CHF, jetzt Aktionspreis von 1600.- CHF. Info ohne Gewähr.

Kyzikos (altgriechisch Κύζικος, latinisiert Cyzicus) war eine griechische Stadt an der Südküste des Marmarameers in der antiken Landschaft Mysien; heute Balız bei Erdek in der Provinz Balıkesir (Türkei). Die Stadt lag auf dem Isthmos der Halbinsel Arktonnesos (Kapıdağ) und verdankte ihren Wohlstand dem so entstandenen Doppelhafen und dem großen Territorium. Lage von Mysien.

Die Stadt ist nach dem eponymen Gründer Kyzikos benannt, dem König der Dolionen, der angeblich von den Argonauten getötet wurde. Kyzikos wurde von Siedlern aus Milet gegründet. Die Chronik des Eusebius gibt drei verschiedene Gründungsdaten an, von denen zwei 756 und 679.v.Chr, als möglicherweise historisch gelten. Seit dem 5. Jahrhundert v.Chr. spielte die Stadt eine bedeutende Rolle für den thrakischen Seehandel.

Die Elektron Münzen von Kyzikos (Kyzikener) spielten im internationalen Handel vom 6. bis zum 4. Jahrhundert v.Chr. eine wichtige Rolle. Zunächst wurde die Stadt von Tyrannen unter persischer Herrschaft regiert; später wurde sie Mitglied im Attisch Delischen Seebund und im 2. Attischen Seebund.

Bei Kyzikos fand 410.v.Chr. im Peloponnesischen Krieg eine Seeschlacht statt. Die spartanische Flotte unter Mindaros wurde von der athenischen unter dem Kommando des Alkibiades vollständig vernichtet.

Zur Zeit der Diadochen wurde Kyzikos dem Seleukiden Reich einverleibt und gehörte zu den Gebieten des Seleukiden Reiches, die 190.v.Chr, den Attaliden zugeschlagen wurden. Als Erbteil des pergamenischen Reichs an Rom, fiel auch Kyzikos 130.v.Chr. unter römische Herrschaft. Im Jahr 74.v.Chr. wurde die Stadt durch Mithridates VI. (Pontos) erfolglos belagert.

Sulla, und später von Gnaeus Pompeius Magnus bestätigt, gab ihr nach den Mithridatischen Kriegen den Status einer freien Stadt. Nachdem die Stadt bereits unter Augustus die Freiheit vorübergehend verloren hatte, wurde sie unter Tiberius endgültig der Provinz Asia eingegliedert.

Im 4. Jahrhundert errichtete der Patriarch von Konstantinopel eine Kirchenprovinz Cyzicus mit mindestens sieben Bischofssitzen, darunter Miletopolis, ein im 18. Jahrhundert erneuertes Titularbistum der römisch-katholischen Kirche. Die Stadt wurde mehrfach durch Erdbeben schwer getroffen, so unter Hadrian, Antoninus Pius und im Jahr 544 unter Justinian I, schließlich durch die Erdbeben in den Jahren 675 und 1063.n.Chr, vernichtet.

Die Stadt wurde 670 im Zuge der islamischen Expansion von den Arabern vorübergehend erobert und diente ihnen in den folgenden Jahren während der Belagerung Konstantinopels von 674 bis 678 als Flottenbasis. Kaiser Justinian II. siedelte 690 Bewohner von Zypern nach Kyzikos um.

Die Tatsache, dass die überlebenden Umsiedler nach einem Schiffbruch auf dem Transport nach Kyzikos oder besser: der dort neu gegründeten Stadt Nea Justinianopolis nach Zypern zurückkehrten, spricht dafür, dass sie die Insel nicht freiwillig verlassen hatten.

Andere Einwohner flohen nach Syrien, um der Umsiedlung zu entgehen. Demgegenüber berichtet allerdings Herodot von einem Heerzug der Myser und Teukrer, die "bereits vor dem trojanischen Krieg" den Bosporus überschritten, ganz Thrakien sowie das nördliche Griechenland unterwarfen und bis zum Peneios gelangten.

Die griechischen Autoren (s. Ptolemaios 8, 11, 1) unterschieden „Kleinmysien“, womit das Küstengebiet mit den wichtigsten Städten gemeint war und „Großmysien, das vor allem das Binnenland umfasste. Benannt ist sie nach dem thrakischen Volksstamm der Mysoí, die vermutlich schon im 12. Jahrhundert v.Chr, hierher kamen.

Ihre Herkunft ist nicht ganz geklärt, sie dürften aber wie die Phryges von der unteren Donau eingewandert sein, wohl aus dem Gebiet des späteren Mösien. Die Siedlungsgebiete der Phryges und Mysoi in Kleinasien waren für die Assyrer möglicherweise die Region der Muški, beide Stämme waren schwer zu scheiden (vgl. Strabon 12, 4, 4).

Als Mysien werden seit der Antike in ihren Grenzen differierende Gebiete des nordwestlichen Kleinasiens bezeichnet. Man begegnet dem Begriff in der griechischen Mythologie, während des Perserreichs, unter Alexander dem Großen, während hellenistischer und römischer Zeit bis in die Spätantike.

Strabon schreibt, dass die Landschaftsgrenzen gegenüber Phrygien im Osten schwer zu ziehen seien. Die Ursache liege darin, dass Einwanderer das Land nicht in festen Besitz genommen, sondern andere vertrieben hätten oder selbst wieder vertrieben worden wären. 

Diese Charakterisierung von unbestimmten Grenzen und Strukturen zieht sich durch die Geschichte von Mysien, dass keiner politischen oder administrativen Struktur den Namen gab, gleichwohl ein hypothetisches und von den Mithridaten beherrschtes Königreich Mysien für die Zeit des Perserreichs angenommen wurde.

Der antiken Wahrnehmung war Mysien dem Charakter nach ein Durchzugsland sowohl in der Mythologie als auch in historischer Zeit. In der Argonautensage segelten die Helden nach Kyzikos und Kios auf der Suche nach dem Goldenen Vlies. Die Perserkönige Dareios I. und Xerxes I. zogen in den Kriegen gegen die Griechen durch Mysien, und Xenophon führte den Zug der 10 000 durch die Landschaft in das mysische Pergamon.

In Mysien schlug Alexander der Große 334 v.Chr. seine erste Schlacht gegen das Persische Reich am Granikos. Nach Pergamon verlegte Mithridates VI. sein Hauptquartier während der Mithridatischen Kriege.

Als Durchgangsgebiet verfügte Mysien von der persischen Zeit bis in die Spätantike über bedeutende Straßen, die Europa mit dem inneren Anatolien sowie der Schwarzmeerküste verbanden und auf dem Balkan ihren Gegenpart fanden. Als Mysien werden seit der Antike in ihren Grenzen differierende Gebiete des nordwestlichen Kleinasiens bezeichnet.

Man begegnet dem Begriff in der griechischen Mythologie, während des Perserreichs, unter Alexander dem Großen, während hellenistischer und römischer Zeit bis in die Spätantike. Auch die Hethiter waren ein kleinasiatisches Volk des Altertums, das im 2. Jahrtausend v.Chr, dort Lebten und auch Städte gründeten. Quelle: Am 17.09.2025. Wikipedia und andere Webseiten im Internet, wurde zum Teil Korrigiert. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.

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