Grosse Bronze Medaille 1893 auf die Vollendung des Berner Münsters. Von F. Homberg Bern sehr selten
CHF 300.00
Grosse Bronze Medaille 1893. Des Münster in Bern Schweiz, auf die Vollendung des Berner Münsters. Stempel von F. Homberg Bern CH. Erhaltung siehe Fotos, mit hell und dunkler Braune Patina. Für mich in Live Ansicht fast Top Erhaltung. Phänomenal Grosse Medaille beeindruckend. Wundervolles Sammlerstück, der Geschichte Berns und dem Münster.
Avers: Unter doppeltem Umschriftbogen in gotischer Frakturschrift. Der Münsterturm begonnen am 11. März 1421, und durch Matthäus Ensinger, Ansicht des Langhauses mit westlicher, viergeschossiger Turmfassade mit Pyramidenhelm, darunter, auf einem Schriftband, mach's na.
Revers: Unter doppeltem Umschriftbogen. Das Berner Münster in seiner Vollendung von 25. November 1893. Ehre sei Gott in der Höhe. Ansicht ähnlich wie vorher des Baus aus derselben Perspektive mit vollendetem, fünfgeschossigem Westturm mit neugotischem Turmhelm, im Abschnitt HOMBERG GRAV. BERN.
Referenz Nummern: RSN 5 (1895). S. 99, 1 SM 602. G. Grunau: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde 17 (1921), S. 220–223 M. Lory: HMZ 4/1994, S. 222–225, sehr selten, lediglich 80 Exemplare Hergestellt damals. Schätzwert circa 400-460.- CHF. Andere Version: Grosse Medaille, in Silber. Hergestellt worden circa 92 Exemplare. Also die Grosse Medaille aus Bronze, ist seltener als die aus Silber. Gewicht circa: 133gr, und etwa Durchmesser: 70mm. Kleine Medaille aus Silber brachte bei SINCONA AG Auktion 87, von 24-26 Oktober 2023. Price realized: 300.- CHF, ohne Aufpreis. Garantiere die Echtheit der Medaille. Herkunft CH Sammlung. Verkauft nach Deutschland am 19.05.2025. Info ohne Gewähr.
Das reformierte Berner Münster war im Spätmittelalter dem Hl. Vinzenz von Saragossa geweiht. Es ist die grösste und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst im 19. Jahrhundert nach Aufkommen des Historismus vollendet wurden. Der Chor des Münsters birgt einen aus dem 15. Jahrhundert stammenden Glasmalereizyklus, welcher gemeinsam mit jenem der ehemaligen Klosterkirche Königsfelden als bedeutendster des Landes gilt. Südlich der Kirche, zur Aare hin, liegt die Parkanlage der Münsterplattform. Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden Münster wurde 1421 gelegt. Zuvor hatte dort schon die Leutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadtgründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische Kapelle. Das Münster wurde im Uhrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.
Es wurde bis auf den oberen Teil des Turms aus Berner Sandstein errichtet. Bauherren des Münsters waren die Stadt Bern und der Deutsche Orden. Es wurde mit Hilfe von Ablässen und staatlichen Mitteln gebaut. Die Kapellen und die Chorfenster wurden durch wohlhabende Berner Familien, Gesellschaften und Bruderschaften finanziert. Der erste Werkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger. Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen Westturm in der Breite des ganzen Schiffs. Während seine Vorbilder (Ulmer Münster, Freiburger Münster und Kathedrale Sankt Nikolaus in Freiburg i.Üe.) bloss das eine Mitteltor betonen, fasste Ensinger alle drei Westportale zu einem dreiteiligen, reich geschmückten Vorbau zusammen. Zwischen 1460 und 1480 schuf der Steinmetz Erhart Küng die Figuren der Hauptvorhalle sowie das weltbekannte Münsterportal.
1517 wurde der gotische Chor mit dem Himmlischer Hof genannten Gewölbe vollendet, aber mit der Reformation von 1528 wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1571 wurde weitergebaut, und 1573 wurde unter dem Werkmeister Daniel Heintz auch das Netzgewölbe des Mittelschiffs, als letzte mittelalterliche Baumassnahme, eingezogen. Bereits 1521 wurde der Turmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher Fundamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. 1529 wurden im Zuge der Reformation alle Altäre und Heiligenbilder sowie Nebenbauten abgetragen, ebenso das Grab des Knaben Rudolf von Bern.
Dieser soll am 17. April 1294 angeblich Opfer eines jüdischen Ritualmordes gewesen sein. Quelle am 12.05.2025. Buch Typ = Bernd Nicolai/Jürg Schweizer (Hg.). Das Berner Münster. Das erste Jahrhundert, von der Grundsteinlegung bis zur Chorvollendung und Reformation (1421–1517/1528). Regensburg. Erscheinungstermin: 05. Dezember 2019. ISBN: 978-3-7954-3428-1. Quelle der Geschichte: Aus Wikipedia und Google. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
Grosse Bronze Medaille 1893 auf die Vollendung des Berner Münsters. Von F. Homberg Bern sehr selten
CHF 300.00
Grosse Bronze Medaille 1893. Des Münster in Bern Schweiz, auf die Vollendung des Berner Münsters. Stempel von F. Homberg Bern CH. Erhaltung siehe Fotos, mit hell und dunkler Braune Patina. Für mich in Live Ansicht fast Top Erhaltung. Phänomenal Grosse Medaille beeindruckend. Wundervolles Sammlerstück, der Geschichte Berns und dem Münster.
Avers: Unter doppeltem Umschriftbogen in gotischer Frakturschrift. Der Münsterturm begonnen am 11. März 1421, und durch Matthäus Ensinger, Ansicht des Langhauses mit westlicher, viergeschossiger Turmfassade mit Pyramidenhelm, darunter, auf einem Schriftband, mach's na.
Revers: Unter doppeltem Umschriftbogen. Das Berner Münster in seiner Vollendung von 25. November 1893. Ehre sei Gott in der Höhe. Ansicht ähnlich wie vorher des Baus aus derselben Perspektive mit vollendetem, fünfgeschossigem Westturm mit neugotischem Turmhelm, im Abschnitt HOMBERG GRAV. BERN.
Referenz Nummern: RSN 5 (1895). S. 99, 1 SM 602. G. Grunau: Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde 17 (1921), S. 220–223 M. Lory: HMZ 4/1994, S. 222–225, sehr selten, lediglich 80 Exemplare Hergestellt damals. Schätzwert circa 400-460.- CHF. Andere Version: Grosse Medaille, in Silber. Hergestellt worden circa 92 Exemplare. Also die Grosse Medaille aus Bronze, ist seltener als die aus Silber. Gewicht circa: 133gr, und etwa Durchmesser: 70mm. Kleine Medaille aus Silber brachte bei SINCONA AG Auktion 87, von 24-26 Oktober 2023. Price realized: 300.- CHF, ohne Aufpreis. Garantiere die Echtheit der Medaille. Herkunft CH Sammlung. Verkauft nach Deutschland am 19.05.2025. Info ohne Gewähr.
Das reformierte Berner Münster war im Spätmittelalter dem Hl. Vinzenz von Saragossa geweiht. Es ist die grösste und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst im 19. Jahrhundert nach Aufkommen des Historismus vollendet wurden. Der Chor des Münsters birgt einen aus dem 15. Jahrhundert stammenden Glasmalereizyklus, welcher gemeinsam mit jenem der ehemaligen Klosterkirche Königsfelden als bedeutendster des Landes gilt. Südlich der Kirche, zur Aare hin, liegt die Parkanlage der Münsterplattform. Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden Münster wurde 1421 gelegt. Zuvor hatte dort schon die Leutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadtgründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische Kapelle. Das Münster wurde im Uhrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.
Es wurde bis auf den oberen Teil des Turms aus Berner Sandstein errichtet. Bauherren des Münsters waren die Stadt Bern und der Deutsche Orden. Es wurde mit Hilfe von Ablässen und staatlichen Mitteln gebaut. Die Kapellen und die Chorfenster wurden durch wohlhabende Berner Familien, Gesellschaften und Bruderschaften finanziert. Der erste Werkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger. Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen Westturm in der Breite des ganzen Schiffs. Während seine Vorbilder (Ulmer Münster, Freiburger Münster und Kathedrale Sankt Nikolaus in Freiburg i.Üe.) bloss das eine Mitteltor betonen, fasste Ensinger alle drei Westportale zu einem dreiteiligen, reich geschmückten Vorbau zusammen. Zwischen 1460 und 1480 schuf der Steinmetz Erhart Küng die Figuren der Hauptvorhalle sowie das weltbekannte Münsterportal.
1517 wurde der gotische Chor mit dem Himmlischer Hof genannten Gewölbe vollendet, aber mit der Reformation von 1528 wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1571 wurde weitergebaut, und 1573 wurde unter dem Werkmeister Daniel Heintz auch das Netzgewölbe des Mittelschiffs, als letzte mittelalterliche Baumassnahme, eingezogen. Bereits 1521 wurde der Turmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher Fundamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. Erst 1893 erreichte der Turm seine volle Höhe von 100,6 Meter. 1529 wurden im Zuge der Reformation alle Altäre und Heiligenbilder sowie Nebenbauten abgetragen, ebenso das Grab des Knaben Rudolf von Bern.
Dieser soll am 17. April 1294 angeblich Opfer eines jüdischen Ritualmordes gewesen sein. Quelle am 12.05.2025. Buch Typ = Bernd Nicolai/Jürg Schweizer (Hg.). Das Berner Münster. Das erste Jahrhundert, von der Grundsteinlegung bis zur Chorvollendung und Reformation (1421–1517/1528). Regensburg. Erscheinungstermin: 05. Dezember 2019. ISBN: 978-3-7954-3428-1. Quelle der Geschichte: Aus Wikipedia und Google. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.