Keramik Gefäss Askos aus der Griechischen Kultur um circa 4-3 Jahrhundert vor Christus
CHF 700.00
Keramik Gefäss ?? Askos aus der Griechischen Kultur um circa 4-3 Jahrhundert vor Christus. Erhaltung siehe Fotos. Gefäss ist komplett erhalten. Könnte Hellenistisch sein oder, aus Apulien Magna Graecia stammen, um circa 340-325.v.Chr. Schätzwert von 27 März 2025, nach Artemis Fine Art 600 - 900.- USD, oder 650.- Euro, bis 1100.- Euro, je nach Händler oder Verkäufer. Anderer Schätzwert: $700 - 900.- USD. Verkauft wurde für 2.600.- USD. Im Jahr 2019.
Andere Beschreibung: Kampanischer Askos 4.-3. Jahrhundert.v.Chr. Hohes sackförmiges Gefäß auf einem Standring. Auf dem Rücken mittig ein im Querschnitt d-förmiger Henkel, davor sitzt der nach oben zeigendem, breit auskragendem trompetenförmigem Ausguss. Auf der anderen Seite des Henkels ein konisch ausgezogenes Schwänzchen. Vorbild für diesen Gefäss Typ waren die Weinschläuche. Referenz: CVA Ostschweiz Ticino Schweiz Faszikel 5 Tafel 5 Nr.31; H.A. Thompson. Hesperia 3, 1934, 341 Abb.21. Stuttgart KAS 317, CVA I Taf. 65,9; J.-P. Morel 1981, p.428 no. F8221; Louvre Inv.-Nr: N1996 & N1958. British Museum 1978,0302.33 & 1978,0302.34. Literatur: Jean Paul Morel Ceramique Campanienne, les formes Paris 1981.
Es gibt verschiedene Typen wie: Greek Gnathian. Hellenistisch. Apulien. Etruskisch. Danubisch. Garantiere die Echtheit des Keramik Gefäss. Herkunft: 1: CH-Sammlung. 2: Fachhandel CH. Gewicht circa: 124gr, und Höhe circa vom Henkel bis unten 10.8cm. Und circa Umfang: 24.5cm. Wird nur in Paket Post versendet, mit der Note Zerbrechlich, und Eingeschrieben.
Ein Askos, in Altgriechisch ἀσκός askós, deutsch ‚Schlauch. Mehrzahl ἀσκοί askoí) ist ein flaches, bauchiges Gefäß aus antiker Zeit mit einem engen Ausguss, an dem der Henkel auf dem Rücken angesetzt ist. Seinen Namen hat es von der optischen Ähnlichkeit mit einem Weinschlauch, er wurde in der Antike allerdings noch nicht für diese Gefäßform verwendet. Askoi wurden seit mindestens dem 11. Jahrhundert.v.Chr. aus Ton hergestellt und wie Vasen meist mit figürlichem Schmuck im jeweiligen Stil ihrer Zeit bemalt.
Sie dienten unter anderem zur Aufbewahrung von Öl und dem Auffüllen von Lampen. Die kleinen Varianten mit schmalem Hals dienten zum Aufbewahren von Flüssigkeiten, die in geringeren Mengen verwendet wurden, wie Parfüms, Honig oder Essig. Daneben wurden sie auch für Trankopfer bei Beerdigungszeremonien verwendet.
Bei den Etruskern war die Form vor allem im, 4. Jahrhundert vor Christus. Ist kleiner Ölspender verbreitet, oft in Form einer Ente. Hellenistische Sonderformen mit zwei Ausgüssen datieren überwiegend ins 2. Jahrhundert.v.Chr. Dem 1. Jahrhundert.v.Chr. und 1.Jahrhundert.n.Chr, zugehörig sind bronzene Askoi als Serviergefäße für Wein, wie sie in den Vesuv Städten mehrfach gefunden wurden.
Literatur: Johannes Irmscher, Renate Johne (Hrsg.): Lexikon der Antike. 9. neubearbeitete Auflage, Bibliografisches Institut, Leipzig 1987, ISBN 3-323-00026-9. Andrew J. Clark, Maya Elston, Mary Louise Hart: Understanding Greek Vases. A Guide to Terms, Styles and Techniques. J. Paul-Getty-Museum, Los Angeles 2002, ISBN 0-89236-599-4, S. 70. Lili Frankenstein: Askos a. In: Paulys Realenzyklopädie der klassischen Altertumswissenschaft (RE). Supplementband III, Stuttgart 1918, Sp. 171–173. Etruskische und hellenistische Askoi. Info ohne Gewähr.
Der Begriff Askos wird auch im Zusammenhang mit ähnlich geformten (henkellosen) Gefäßen aus dem Neolithikum gebraucht. 2015 tauchte ein solches Gefäß erstmals im Tollense Tal auf. In der Bronze und Eisenzeit des Mittelmeerraumes sind Askoi als Krug form mit einem Henkel verbreitet, doch reichen ihre Anfänge ins Frühneolithikum des Balkans bis etwa 6000.v.Chr. zurück. Dort dienten sie wohl als Gefäße für Trankopfer. Ein der Stichbandkeramik 4900–4500.v.Chr, angehörendes Gefäß dieser Art stammt aus dem polnischen Dobre im Landkreis Wrocławski, zwei weitere fanden sich in Großjena und in Braunsdorf im seinerzeitigen Kreis Merseburg.
Das Gefäß aus Großjena wurde der Salzmünder Kultur ca. 3400–3000.v.Chr, und das als Askos mit Bandhenkel auf dem Rücken rekonstruierbare Fragment aus Braunsdorf der Baalberger Kultur 4200–3100.v. Chr, zugeordnet. Quelle am 21.06.2025. Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr. Verkauft am 10.08.2025. Nach Baselland CH.
Keramik Gefäss Askos aus der Griechischen Kultur um circa 4-3 Jahrhundert vor Christus
CHF 700.00
Keramik Gefäss ?? Askos aus der Griechischen Kultur um circa 4-3 Jahrhundert vor Christus. Erhaltung siehe Fotos. Gefäss ist komplett erhalten. Könnte Hellenistisch sein oder, aus Apulien Magna Graecia stammen, um circa 340-325.v.Chr. Schätzwert von 27 März 2025, nach Artemis Fine Art 600 - 900.- USD, oder 650.- Euro, bis 1100.- Euro, je nach Händler oder Verkäufer. Anderer Schätzwert: $700 - 900.- USD. Verkauft wurde für 2.600.- USD. Im Jahr 2019.
Andere Beschreibung: Kampanischer Askos 4.-3. Jahrhundert.v.Chr. Hohes sackförmiges Gefäß auf einem Standring. Auf dem Rücken mittig ein im Querschnitt d-förmiger Henkel, davor sitzt der nach oben zeigendem, breit auskragendem trompetenförmigem Ausguss. Auf der anderen Seite des Henkels ein konisch ausgezogenes Schwänzchen. Vorbild für diesen Gefäss Typ waren die Weinschläuche. Referenz: CVA Ostschweiz Ticino Schweiz Faszikel 5 Tafel 5 Nr.31; H.A. Thompson. Hesperia 3, 1934, 341 Abb.21. Stuttgart KAS 317, CVA I Taf. 65,9; J.-P. Morel 1981, p.428 no. F8221; Louvre Inv.-Nr: N1996 & N1958. British Museum 1978,0302.33 & 1978,0302.34. Literatur: Jean Paul Morel Ceramique Campanienne, les formes Paris 1981.
Es gibt verschiedene Typen wie: Greek Gnathian. Hellenistisch. Apulien. Etruskisch. Danubisch. Garantiere die Echtheit des Keramik Gefäss. Herkunft: 1: CH-Sammlung. 2: Fachhandel CH. Gewicht circa: 124gr, und Höhe circa vom Henkel bis unten 10.8cm. Und circa Umfang: 24.5cm. Wird nur in Paket Post versendet, mit der Note Zerbrechlich, und Eingeschrieben.
Ein Askos, in Altgriechisch ἀσκός askós, deutsch ‚Schlauch. Mehrzahl ἀσκοί askoí) ist ein flaches, bauchiges Gefäß aus antiker Zeit mit einem engen Ausguss, an dem der Henkel auf dem Rücken angesetzt ist. Seinen Namen hat es von der optischen Ähnlichkeit mit einem Weinschlauch, er wurde in der Antike allerdings noch nicht für diese Gefäßform verwendet. Askoi wurden seit mindestens dem 11. Jahrhundert.v.Chr. aus Ton hergestellt und wie Vasen meist mit figürlichem Schmuck im jeweiligen Stil ihrer Zeit bemalt.
Sie dienten unter anderem zur Aufbewahrung von Öl und dem Auffüllen von Lampen. Die kleinen Varianten mit schmalem Hals dienten zum Aufbewahren von Flüssigkeiten, die in geringeren Mengen verwendet wurden, wie Parfüms, Honig oder Essig. Daneben wurden sie auch für Trankopfer bei Beerdigungszeremonien verwendet.
Bei den Etruskern war die Form vor allem im, 4. Jahrhundert vor Christus. Ist kleiner Ölspender verbreitet, oft in Form einer Ente. Hellenistische Sonderformen mit zwei Ausgüssen datieren überwiegend ins 2. Jahrhundert.v.Chr. Dem 1. Jahrhundert.v.Chr. und 1.Jahrhundert.n.Chr, zugehörig sind bronzene Askoi als Serviergefäße für Wein, wie sie in den Vesuv Städten mehrfach gefunden wurden.
Literatur: Johannes Irmscher, Renate Johne (Hrsg.): Lexikon der Antike. 9. neubearbeitete Auflage, Bibliografisches Institut, Leipzig 1987, ISBN 3-323-00026-9. Andrew J. Clark, Maya Elston, Mary Louise Hart: Understanding Greek Vases. A Guide to Terms, Styles and Techniques. J. Paul-Getty-Museum, Los Angeles 2002, ISBN 0-89236-599-4, S. 70. Lili Frankenstein: Askos a. In: Paulys Realenzyklopädie der klassischen Altertumswissenschaft (RE). Supplementband III, Stuttgart 1918, Sp. 171–173. Etruskische und hellenistische Askoi. Info ohne Gewähr.
Der Begriff Askos wird auch im Zusammenhang mit ähnlich geformten (henkellosen) Gefäßen aus dem Neolithikum gebraucht. 2015 tauchte ein solches Gefäß erstmals im Tollense Tal auf. In der Bronze und Eisenzeit des Mittelmeerraumes sind Askoi als Krug form mit einem Henkel verbreitet, doch reichen ihre Anfänge ins Frühneolithikum des Balkans bis etwa 6000.v.Chr. zurück. Dort dienten sie wohl als Gefäße für Trankopfer. Ein der Stichbandkeramik 4900–4500.v.Chr, angehörendes Gefäß dieser Art stammt aus dem polnischen Dobre im Landkreis Wrocławski, zwei weitere fanden sich in Großjena und in Braunsdorf im seinerzeitigen Kreis Merseburg.
Das Gefäß aus Großjena wurde der Salzmünder Kultur ca. 3400–3000.v.Chr, und das als Askos mit Bandhenkel auf dem Rücken rekonstruierbare Fragment aus Braunsdorf der Baalberger Kultur 4200–3100.v. Chr, zugeordnet. Quelle am 21.06.2025. Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr. Verkauft am 10.08.2025. Nach Baselland CH.