Römische Bronze Fibel Typ Delfin ohne Nadel mit Farbigen Augen

CHF 350.00

Auf Lager
Artikel-Nr.: 001MM Römische Bronze Fibel Typ Delfin

Römische Bronze Fibel Typ Delfin ohne Nadel mit Farbigen Augen. Erhaltung siehe Fotos. Super Stück aber eben ohne Nadel. Und mit schöner grüner Patina. Kleine Beschreibung: Vorne schmal wie ein Rüssel, gegen Hinten wird die Fibel breiter. Fast in der Mitte drei Aufsätze Linear, in den Vertiefungen links und rechts Augen. Mit Farbe innen weiss und aussen Orange. Danach Körper wird schmaler, und ganz hinten grössere Flosse.

Herstellung um circa 100-200.n.Chr. (mittlere römische Kaiserzeit). Beispiel: Beschreibung Tierfibel Römermuseum Schwarzenacker. Fibel in der Form eines Delfins mit Kopf, und Seitenflossen, auf dem Körper sind Schuppen dargestellt, die Augen sind groß und kreisrund. Die spitze Schnauze ist rechtwinklig nach oben gebogen und bildet den Nadelhalter, die Schwanzflosse ist gefächert und war ursprünglich mit rotem E-Mail verziert. Der Körper endet in einem Scharnier, in das die fragmentierte Nadel gesteckt ist.

Der starrende Blick des Tieres sollte böse Geister vertreiben. Der Delfin spielte als Attribut Neptuns eine wichtige Rolle. Er wurde vor allem im klassischen Altertum als ein unantastbares Wesen verehrt, dessen Fleisch nicht verzehrt werden durfte. In Schwarzenacker finden sich auch im Haus des Augenarztes Wandmalereien mit Darstellungen von Delfinen. Typologische Einordnung: Ettlinger Typ 48 (Figurenfibel: Ettlinger 1973, Taf. 14,22-25). Riha Typ 7.25 (Figurenfibel mit Emaileinlagen: Riha 1994, 172f. Taf. 46).

Vergleichsfunde: Thermenanlage von Bliesbruck (Petit 2000, Taf. 20,175), römische Villa Nennig (Kessler 2003, 182 Nr. 10. 186 Abb. 2,4). Titelberg in Luxemburg (Gaspar 2007, 217 Taf. 94,2130-2132). Beim Email der römischen Kaiserzeit handelt es sich stets um Grubenschmelz, (französisch, émail champlevé), bei den Vertiefungen im Metall mit Email aufgefüllt wurden, (siehe Literatur: Steuer 1989. 202). Literatur: Steuer Heiko: Email (= Reallexikon der Germanischen Altertumskunde). Berlin: de Gruyter, 1989, S. 202 Miron, Andrei Johannes Schönwald: Saarländische Fundchronik 1978-1984 (= Bericht der Saarländischen Bodendenkmalpflege, 27/28), Saarbrücken. 1986/87, S. 63.

Kolling Alfons: Die Römerstadt in Homburg Schwarzenacker. Homburg-Saarpfalz. 1993. S. 60. Abb. Nr. 10.6. Taf. 75 Ettlinger. Elisabeth: Die römischen Fibeln in der Schweiz (= Handbuch der Schweiz zur Römer und Merowinger Zeit). Bern, 1973 Riha Emilie. Die römischen Fibeln aus Augst und Kaiseraugst. Die Neufunde seit 1975 (= Forschungen in Augst, 18). Augst 1994. Petit. Jean Paul: Le Komplexe des thermes de Bliesbruck (Moselle). Un quartier puplic au coeur d´une agglomeration secondaire de la Gaule Belgique (= Blesa, 3), Bliesbruck-Reinheim, 2000 Kessler Ulrich: Die Fibeln aus Nennig Katalog der Funde 1998-1999. (= Saarbrücker Studien und Materialien zur Altertumskunde 9).

Bonn: Dr. Rudolf Habelt GmbH, 2003 Gaspar, Nicolas: Die keltischen und gallo römischen Fibeln vom Titelberg (= Dossiers d´archeologie du Musée national d histoire et d´art, XI). Luxembourg, 2007.

Circa Länge 39mm. Breiteste Stelle 14-15mm. Gewicht: 5gr. Garantiere die Echtheit der römischen Delfin Fibel. Herkunft 1: Fachhandel Ausland Trier. 2: Fachhandel CH, Objektbezeichnung: Tierfibel. Material: Bronze. Emaille. Technik emailliert und gegossen. Ikonografie: Säugetiere Delfin. Listen Nummer 25. Schätzwert circa in schlechtere Erhaltung 200.- Euro, in besseren Erhaltung bis zu 800.- Euro Wert. Info ohne Gewähr.

Römische Bronze Fibel Typ Delfin ohne Nadel mit Farbigen Augen

CHF 350.00

Auf Lager
Artikel-Nr.: 001MM Römische Bronze Fibel Typ Delfin

Römische Bronze Fibel Typ Delfin ohne Nadel mit Farbigen Augen. Erhaltung siehe Fotos. Super Stück aber eben ohne Nadel. Und mit schöner grüner Patina. Kleine Beschreibung: Vorne schmal wie ein Rüssel, gegen Hinten wird die Fibel breiter. Fast in der Mitte drei Aufsätze Linear, in den Vertiefungen links und rechts Augen. Mit Farbe innen weiss und aussen Orange. Danach Körper wird schmaler, und ganz hinten grössere Flosse.

Herstellung um circa 100-200.n.Chr. (mittlere römische Kaiserzeit). Beispiel: Beschreibung Tierfibel Römermuseum Schwarzenacker. Fibel in der Form eines Delfins mit Kopf, und Seitenflossen, auf dem Körper sind Schuppen dargestellt, die Augen sind groß und kreisrund. Die spitze Schnauze ist rechtwinklig nach oben gebogen und bildet den Nadelhalter, die Schwanzflosse ist gefächert und war ursprünglich mit rotem E-Mail verziert. Der Körper endet in einem Scharnier, in das die fragmentierte Nadel gesteckt ist.

Der starrende Blick des Tieres sollte böse Geister vertreiben. Der Delfin spielte als Attribut Neptuns eine wichtige Rolle. Er wurde vor allem im klassischen Altertum als ein unantastbares Wesen verehrt, dessen Fleisch nicht verzehrt werden durfte. In Schwarzenacker finden sich auch im Haus des Augenarztes Wandmalereien mit Darstellungen von Delfinen. Typologische Einordnung: Ettlinger Typ 48 (Figurenfibel: Ettlinger 1973, Taf. 14,22-25). Riha Typ 7.25 (Figurenfibel mit Emaileinlagen: Riha 1994, 172f. Taf. 46).

Vergleichsfunde: Thermenanlage von Bliesbruck (Petit 2000, Taf. 20,175), römische Villa Nennig (Kessler 2003, 182 Nr. 10. 186 Abb. 2,4). Titelberg in Luxemburg (Gaspar 2007, 217 Taf. 94,2130-2132). Beim Email der römischen Kaiserzeit handelt es sich stets um Grubenschmelz, (französisch, émail champlevé), bei den Vertiefungen im Metall mit Email aufgefüllt wurden, (siehe Literatur: Steuer 1989. 202). Literatur: Steuer Heiko: Email (= Reallexikon der Germanischen Altertumskunde). Berlin: de Gruyter, 1989, S. 202 Miron, Andrei Johannes Schönwald: Saarländische Fundchronik 1978-1984 (= Bericht der Saarländischen Bodendenkmalpflege, 27/28), Saarbrücken. 1986/87, S. 63.

Kolling Alfons: Die Römerstadt in Homburg Schwarzenacker. Homburg-Saarpfalz. 1993. S. 60. Abb. Nr. 10.6. Taf. 75 Ettlinger. Elisabeth: Die römischen Fibeln in der Schweiz (= Handbuch der Schweiz zur Römer und Merowinger Zeit). Bern, 1973 Riha Emilie. Die römischen Fibeln aus Augst und Kaiseraugst. Die Neufunde seit 1975 (= Forschungen in Augst, 18). Augst 1994. Petit. Jean Paul: Le Komplexe des thermes de Bliesbruck (Moselle). Un quartier puplic au coeur d´une agglomeration secondaire de la Gaule Belgique (= Blesa, 3), Bliesbruck-Reinheim, 2000 Kessler Ulrich: Die Fibeln aus Nennig Katalog der Funde 1998-1999. (= Saarbrücker Studien und Materialien zur Altertumskunde 9).

Bonn: Dr. Rudolf Habelt GmbH, 2003 Gaspar, Nicolas: Die keltischen und gallo römischen Fibeln vom Titelberg (= Dossiers d´archeologie du Musée national d histoire et d´art, XI). Luxembourg, 2007.

Circa Länge 39mm. Breiteste Stelle 14-15mm. Gewicht: 5gr. Garantiere die Echtheit der römischen Delfin Fibel. Herkunft 1: Fachhandel Ausland Trier. 2: Fachhandel CH, Objektbezeichnung: Tierfibel. Material: Bronze. Emaille. Technik emailliert und gegossen. Ikonografie: Säugetiere Delfin. Listen Nummer 25. Schätzwert circa in schlechtere Erhaltung 200.- Euro, in besseren Erhaltung bis zu 800.- Euro Wert. Info ohne Gewähr.

Diese Webseite verwendet Cookies. Hier kannst du auswählen, welche Cookies du zulassen willst und deine Auswahl jederzeit ändern. Klickst du auf 'Zustimmen', stimmst du der Verwendung von Cookies zu.

Mehr erfahren