Sesterz Vespasian 69-79.n.Chr. Gegossener Paduaner nach Giovanni da Cavino 1500 - 1570 Keine Originale Römische Münze mögliche Nachprägung des 18-19 Jahrhunderts Revers Kolosseum

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Artikel-Nr.: Sesterz Vespasian 69-79.n.Chr. Gegossener Paduaner nach Giovanni da Cavino 1500 - 1570 Keine Originale Römische Münze mögliche Nachprägung des 18-19 Jahrhunderts Revers Kolosseum

Sesterz Vespasian 69-79.n.Chr. Gegossener Paduaner nach Giovanni da Cavino 1500 - 1570, mögliche Nachprägung, oder späterer Guss, des 18-19 Jahrhundert. Erhaltung siehe Fotos. Avers: Büste des Vespasian mit Lorbeerkranz, nach links. ( ?? IMP CAES VESPASIAN AVG P TRPPP COSVIII). Revers: Kolosseum in Rom. Der Revers ist sehr bekannt auf Römischen Münzen, aber sehr Rare Stücke, und extreme teuer. Referenz Nummer: Keine Fehlprägung möglich unbekannt. Weil die Paduaner nach Giovanni da Cavino Kopf des Vespasian nach rechts, siehe Vergleich Klawans 1, oder Cavino 1563-1570 Nummern 1564 bis 1574. Im Buch Bolletino di Numismatica 1989 Milano. Libreria dello Stato. Nicht Originale Römische Münze, geprägt circa?? 18 - 19 Jahrhundert. Gewicht circa: 20.1gr, und etwa Durchmesser: 31-32mm. Herkunft: Numismatiker und Gutachter studiert in Universität Bern und Rom. Ladenlokal Bern Altstadt CH. Schätzwert nach Gutachter in Bern 250.- CHF. Material unbekannt. Solche Stücke werden auch teilweise genannt Fantasie Prägungen. Sind aber auch Sammlerstücke und in Italien Kulturgut so wie im Buch ersichtlich ist. Info die Originalen Paduaner sind sehr selten und wertvoll. Es gibt nach Aussage vom Gutachter von Bern CH. Nachprägungen der Paduaner, die circa aus dem 18-19 Jahrhundert stammen. Im Buch Bolletino di Numismatica von 1989, die Stücke von Giovanni da Cavino, werden diese Paduaner genannt Medaillen. Info ohne Gewähr. 

Paduaner ist ein Begriff aus der Numismatik. Damit bezeichnet man Nachschöpfungen und Fälschungen antiker Münzen aus dem 16. Jahrhundert. Ihren Namen erhielten diese Medaillenähnlichen Münzen, die zumeist Sesterzen römischer Kaiser nachempfunden waren, von der Herkunft eines großen Teils dieser Fälschungen aus der italienischen Stadt Padua. Manche Stücke sind nur Produkte der Phantasie ihrer Schöpfer (Fantasieprägungen). Der Stempelschneider Giovanni Cavino und der Gelehrte Alessandro Bassiano schufen die bekanntesten Stücke. Sie argumentierten, dass sie auf diese Weise den Sammlern schwer zu bekommende Sammlerstücke beschaffen wollten. Heute sind die echten Paduaner recht gut erforscht und die Stempel wie auch die Typen gut bekannt. Es gibt jedoch eine weitere Gruppe von Fälschungen, die eigentlich zu Unrecht auch als Paduaner bezeichnet werden. Diese Fälschungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind oftmals Nachgüsse der alten Paduaner oder Neuschöpfungen. Nicht selten finden sich unerkannt Paduaner in vielen Münzsammlungen. Quelle Wikipedia am 30.09.2022, zwecks Wissenschaftliche Information für den Sammler. Info ohne Gewähr.

Sesterz Vespasian 69-79.n.Chr. Gegossener Paduaner nach Giovanni da Cavino 1500 - 1570 Keine Originale Römische Münze mögliche Nachprägung des 18-19 Jahrhunderts Revers Kolosseum

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Sesterz Vespasian 69-79.n.Chr. Gegossener Paduaner nach Giovanni da Cavino 1500 - 1570, mögliche Nachprägung, oder späterer Guss, des 18-19 Jahrhundert. Erhaltung siehe Fotos. Avers: Büste des Vespasian mit Lorbeerkranz, nach links. ( ?? IMP CAES VESPASIAN AVG P TRPPP COSVIII). Revers: Kolosseum in Rom. Der Revers ist sehr bekannt auf Römischen Münzen, aber sehr Rare Stücke, und extreme teuer. Referenz Nummer: Keine Fehlprägung möglich unbekannt. Weil die Paduaner nach Giovanni da Cavino Kopf des Vespasian nach rechts, siehe Vergleich Klawans 1, oder Cavino 1563-1570 Nummern 1564 bis 1574. Im Buch Bolletino di Numismatica 1989 Milano. Libreria dello Stato. Nicht Originale Römische Münze, geprägt circa?? 18 - 19 Jahrhundert. Gewicht circa: 20.1gr, und etwa Durchmesser: 31-32mm. Herkunft: Numismatiker und Gutachter studiert in Universität Bern und Rom. Ladenlokal Bern Altstadt CH. Schätzwert nach Gutachter in Bern 250.- CHF. Material unbekannt. Solche Stücke werden auch teilweise genannt Fantasie Prägungen. Sind aber auch Sammlerstücke und in Italien Kulturgut so wie im Buch ersichtlich ist. Info die Originalen Paduaner sind sehr selten und wertvoll. Es gibt nach Aussage vom Gutachter von Bern CH. Nachprägungen der Paduaner, die circa aus dem 18-19 Jahrhundert stammen. Im Buch Bolletino di Numismatica von 1989, die Stücke von Giovanni da Cavino, werden diese Paduaner genannt Medaillen. Info ohne Gewähr. 

Paduaner ist ein Begriff aus der Numismatik. Damit bezeichnet man Nachschöpfungen und Fälschungen antiker Münzen aus dem 16. Jahrhundert. Ihren Namen erhielten diese Medaillenähnlichen Münzen, die zumeist Sesterzen römischer Kaiser nachempfunden waren, von der Herkunft eines großen Teils dieser Fälschungen aus der italienischen Stadt Padua. Manche Stücke sind nur Produkte der Phantasie ihrer Schöpfer (Fantasieprägungen). Der Stempelschneider Giovanni Cavino und der Gelehrte Alessandro Bassiano schufen die bekanntesten Stücke. Sie argumentierten, dass sie auf diese Weise den Sammlern schwer zu bekommende Sammlerstücke beschaffen wollten. Heute sind die echten Paduaner recht gut erforscht und die Stempel wie auch die Typen gut bekannt. Es gibt jedoch eine weitere Gruppe von Fälschungen, die eigentlich zu Unrecht auch als Paduaner bezeichnet werden. Diese Fälschungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind oftmals Nachgüsse der alten Paduaner oder Neuschöpfungen. Nicht selten finden sich unerkannt Paduaner in vielen Münzsammlungen. Quelle Wikipedia am 30.09.2022, zwecks Wissenschaftliche Information für den Sammler. Info ohne Gewähr.

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