Silber Antoninian des Römischen Kaisers Gordian III Pius 238-244.n.Chr. Virtus scarce und selten

CHF 65.00

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Artikel-Nr.: Silber Antoninian des Gordian III Pius

Silber Antoninian des Römischen Kaisers Gordian III Pius. 238-244.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Geprägt in Rom, um circa 240.n.Chr. 3 Emission. Referenz Nummern: RIC IV 56. S (scarce und selten) Cohen 386.

Avers Legende: IMP CAES GORDIANVS PIVS AVG. Drapierte, und Kürassierte Büste des Gordian III, mit Strahlenkrone auf dem Kopf nach rechts.

Revers Legende: VIRTVS AVG. Virtus mit Helm nach links, stehend, Zweig in der Rechten und Speer mit der Linken haltend, zu seinen Füßen Schild stehend.

Gewicht circa: 4.3gr, und etwa Durchmesser: 22-24mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.

 

Marcus Antonius Gordianus wurde am 20. Januar 225 in Rom geboren. Die Namen seiner Eltern in der spätantiken Historia Augusta sind fiktiv. Als sehr wahrscheinlich gilt, dass seine Mutter Antonia Gordiana eine Tochter von Gordian I. und damit eine Schwester Gordians II, war. Gesichert ist dank Herodian, dass er ein Enkel Gordians I, war. Wohl im Mai 241 heiratete er Furia Sabinia Tranquillina, Tochter seines späteren Prätorianerpräfekten Gaius Furius Sabinus Aquila Timesitheus.

 

Anlässlich dieser Hochzeit wurden Denare mit der Diana Lucifera auf der Rückseite geprägt. Die Ehe blieb kinderlos. Nach dem unerwarteten Tod der beiden älteren Gordiane Anfang 238 übernahm der Senat notgedrungen den Widerstand gegen den amtierenden Kaiser Maximinus Thrax, den man zuvor zum Staatsfeind erklärt hatte, und ernannte zwei gleichrangige Augusti aus den eigenen Reihen. Balbinus und Pupienus.

Teile der stadtrömischen Bevölkerung setzten daraufhin laut Herodian mit Hilfe der Prätorianer, die sich durch das Vorgehen des Senates um die Mitsprache bei der Auswahl des Kaisers gebracht fühlten, die Ernennung des 13-jährigen Gordian III, zum Caesar und princeps iuventutis durch. Nach Maximinus’ gewaltsamem Tod bei Aquileia Mitte April (?) 238 traten offensichtliche Differenzen zwischen Balbinus und Pupienus deutlich hervor.

 

Beide strebten die alleinige Herrschaft an und arbeiteten gegeneinander. In dieser Situation ergriffen die Prätorianer die Initiative: Sie töteten die beiden Augusti im Kaiserpalast und zwangen den Senat zur Anerkennung von Gordians Herrschaftsanspruch.

 

Gordian wurde daraufhin wohl Anfang Mai 238 zum alleinigen Kaiser proklamiert und zum Augustus ernannt. Quelle Wikipedia von 10.04.2026, zwecks Wissenschaftliche Information. Kostenlos. Info ohne Gewähr. 

Silber Antoninian des Römischen Kaisers Gordian III Pius 238-244.n.Chr. Virtus scarce und selten

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Artikel-Nr.: Silber Antoninian des Gordian III Pius

Silber Antoninian des Römischen Kaisers Gordian III Pius. 238-244.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Geprägt in Rom, um circa 240.n.Chr. 3 Emission. Referenz Nummern: RIC IV 56. S (scarce und selten) Cohen 386.

Avers Legende: IMP CAES GORDIANVS PIVS AVG. Drapierte, und Kürassierte Büste des Gordian III, mit Strahlenkrone auf dem Kopf nach rechts.

Revers Legende: VIRTVS AVG. Virtus mit Helm nach links, stehend, Zweig in der Rechten und Speer mit der Linken haltend, zu seinen Füßen Schild stehend.

Gewicht circa: 4.3gr, und etwa Durchmesser: 22-24mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.

 

Marcus Antonius Gordianus wurde am 20. Januar 225 in Rom geboren. Die Namen seiner Eltern in der spätantiken Historia Augusta sind fiktiv. Als sehr wahrscheinlich gilt, dass seine Mutter Antonia Gordiana eine Tochter von Gordian I. und damit eine Schwester Gordians II, war. Gesichert ist dank Herodian, dass er ein Enkel Gordians I, war. Wohl im Mai 241 heiratete er Furia Sabinia Tranquillina, Tochter seines späteren Prätorianerpräfekten Gaius Furius Sabinus Aquila Timesitheus.

 

Anlässlich dieser Hochzeit wurden Denare mit der Diana Lucifera auf der Rückseite geprägt. Die Ehe blieb kinderlos. Nach dem unerwarteten Tod der beiden älteren Gordiane Anfang 238 übernahm der Senat notgedrungen den Widerstand gegen den amtierenden Kaiser Maximinus Thrax, den man zuvor zum Staatsfeind erklärt hatte, und ernannte zwei gleichrangige Augusti aus den eigenen Reihen. Balbinus und Pupienus.

Teile der stadtrömischen Bevölkerung setzten daraufhin laut Herodian mit Hilfe der Prätorianer, die sich durch das Vorgehen des Senates um die Mitsprache bei der Auswahl des Kaisers gebracht fühlten, die Ernennung des 13-jährigen Gordian III, zum Caesar und princeps iuventutis durch. Nach Maximinus’ gewaltsamem Tod bei Aquileia Mitte April (?) 238 traten offensichtliche Differenzen zwischen Balbinus und Pupienus deutlich hervor.

 

Beide strebten die alleinige Herrschaft an und arbeiteten gegeneinander. In dieser Situation ergriffen die Prätorianer die Initiative: Sie töteten die beiden Augusti im Kaiserpalast und zwangen den Senat zur Anerkennung von Gordians Herrschaftsanspruch.

 

Gordian wurde daraufhin wohl Anfang Mai 238 zum alleinigen Kaiser proklamiert und zum Augustus ernannt. Quelle Wikipedia von 10.04.2026, zwecks Wissenschaftliche Information. Kostenlos. Info ohne Gewähr. 

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