Silber Denar des Julius Caesar 13 Juli 100.v.Chr, bis 15 März 44.v.Chr. Aus einer Heeresmünzstätte in Asien Selten

CHF 880.00

Auf Lager
Artikel-Nr.: Silber Denar des Julius Caesar

Silber Denar des Julius Caesar 13 Juli 100.v.Chr, bis 15 März 44.v.Chr. Geprägt in einer Heeresmünzstätte in Asien, um circa 48-47.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Dunkle Patina vorhanden.

Avers: Venuskopf mit Diadem nach rechts.

Revers: Aeneas nach links, trägt seinen Vater Anchises und das Palladium aus Troja,r, senkrecht CAESAR. Die Emission entstand kurz nach Caesar Sieg bei Pharsalus über Pompeius. In dieser Schlacht, wie später auch bei Munda, war Venus Victrix der Kriegsruf der Caesarianer und Ceasar gelobt zum Dank für den Sieg, der Venus in Rom einen Tempel zu weihen. Aeneas war der Sohn von Anchises und Venus, sein Sohn Ascanius lulus gilt als Stammvater der Julier. So wird hier die Gründungssage Roms, symbolisiert durch das Palladium, mit dem Ursprung der Gens Iulia verknüpft.

Referenz Nummern: Albert 1400. Cr 458/1. Sear 1402. Syd 1013. Gewicht circa: 2.9gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Fachhandel Frankreich. 2: Fachhandel CH. 1: Schätzwert bis zu 1400.- Euro. Römischer Denar der Römischen Republik des Julius Caesar ohne Portrait.

Die Macht und die besonderen Privilegien die C. Julius Caesar als Feldherr und Politiker in den letzten Jahren der Römischen Republik in sich vereinte und die in den Augen vieler ehrwürdiger Senatoren ungesetzlich war, sollte durch die Konstruktion einer göttlichen Abstammung begründet und erklärt werden. Dieser Denar aus den 48 bis 47.v.Chr, zeigt auf der Rückseite eine komplexe Szene, die einen dem zeitgenössischen Betrachter bekannten Mythos darstellt. Der griechische Held Aeneas Sohn der Aphrodite, rettet seinen Vater Anchises und das Kultbild der Athena aus dem brennenden Troja.

Das Ziel seiner Flucht ist die italienische Halbinsel, wo seine Nachkommen schliesslich die Stadt Rom gründen werden. C. Julius Caesar stellt sich und sein Geschlecht der Julier in eine Reihe mit diesen sagenhaften Vorfahren und betrachtet somit auch die im römischen Italien als Venus verehrte Göttin als Stammmutter seiner Familie. Diese ist in ihrer Schönheit auf der Vorderseite des Denars zu sehen. Geprägt in Nordafrika Lagermünzstätte. Andere Schätzwerte 1250-1350.- Euro, oder sogar mehr, je nach Qualität oder Händler. Selten. Noch was Münzen des Julius Caesar sind in letzter Zeit sehr beliebt geworden, ohne Portrait sind für paar Tausend Verkauft worden. Die mit seinem Portrait Kosten ein Vermögen. Die sind fast unbezahlbar geworden. Info ohne Gewähr.

Silber Denar des Julius Caesar 13 Juli 100.v.Chr, bis 15 März 44.v.Chr. Aus einer Heeresmünzstätte in Asien Selten

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Artikel-Nr.: Silber Denar des Julius Caesar

Silber Denar des Julius Caesar 13 Juli 100.v.Chr, bis 15 März 44.v.Chr. Geprägt in einer Heeresmünzstätte in Asien, um circa 48-47.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Dunkle Patina vorhanden.

Avers: Venuskopf mit Diadem nach rechts.

Revers: Aeneas nach links, trägt seinen Vater Anchises und das Palladium aus Troja,r, senkrecht CAESAR. Die Emission entstand kurz nach Caesar Sieg bei Pharsalus über Pompeius. In dieser Schlacht, wie später auch bei Munda, war Venus Victrix der Kriegsruf der Caesarianer und Ceasar gelobt zum Dank für den Sieg, der Venus in Rom einen Tempel zu weihen. Aeneas war der Sohn von Anchises und Venus, sein Sohn Ascanius lulus gilt als Stammvater der Julier. So wird hier die Gründungssage Roms, symbolisiert durch das Palladium, mit dem Ursprung der Gens Iulia verknüpft.

Referenz Nummern: Albert 1400. Cr 458/1. Sear 1402. Syd 1013. Gewicht circa: 2.9gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Fachhandel Frankreich. 2: Fachhandel CH. 1: Schätzwert bis zu 1400.- Euro. Römischer Denar der Römischen Republik des Julius Caesar ohne Portrait.

Die Macht und die besonderen Privilegien die C. Julius Caesar als Feldherr und Politiker in den letzten Jahren der Römischen Republik in sich vereinte und die in den Augen vieler ehrwürdiger Senatoren ungesetzlich war, sollte durch die Konstruktion einer göttlichen Abstammung begründet und erklärt werden. Dieser Denar aus den 48 bis 47.v.Chr, zeigt auf der Rückseite eine komplexe Szene, die einen dem zeitgenössischen Betrachter bekannten Mythos darstellt. Der griechische Held Aeneas Sohn der Aphrodite, rettet seinen Vater Anchises und das Kultbild der Athena aus dem brennenden Troja.

Das Ziel seiner Flucht ist die italienische Halbinsel, wo seine Nachkommen schliesslich die Stadt Rom gründen werden. C. Julius Caesar stellt sich und sein Geschlecht der Julier in eine Reihe mit diesen sagenhaften Vorfahren und betrachtet somit auch die im römischen Italien als Venus verehrte Göttin als Stammmutter seiner Familie. Diese ist in ihrer Schönheit auf der Vorderseite des Denars zu sehen. Geprägt in Nordafrika Lagermünzstätte. Andere Schätzwerte 1250-1350.- Euro, oder sogar mehr, je nach Qualität oder Händler. Selten. Noch was Münzen des Julius Caesar sind in letzter Zeit sehr beliebt geworden, ohne Portrait sind für paar Tausend Verkauft worden. Die mit seinem Portrait Kosten ein Vermögen. Die sind fast unbezahlbar geworden. Info ohne Gewähr.

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