Silber Obol 690-750.n.Chr, der Periode der Merowinger aus Bourges Rarität Minimum R3 sehr seltenes Obol
CHF 1’180.00
Silber Obol 690-750.n.Chr, der Periode der Merowinger Rarität Minimum R3 sehr seltenes Obol. Erhaltung siehe Fotos, sehr Tolles Stück. Uni Face wohl aus Bourges in Frankreich. Der Fachmann, hat mir am Telefon gesagt. Die Erhaltung der Münze ist im Minimum VZ = Vorzüglich.
Avers: Im Perlkreis: Kreuz aus 5 Kugeln flankiert von 3 Punkten, aussen unleserliche Legende.
Revers: ungeprägt. Extrem Ähnliches Stück Bourges (CHER) (CIVITAS BITVRIGVM) Obol s.m. Bourges (18) R3 Silber. Katalognummer: B.- P.- P.- MEC.1/- Bais.- Num. Méro deniers. Schätzwert in fast SS = 810.- Euro bis 925.- Euro.
Aber dieses Stück hier im Verkauf ist in viel viel bessere Qualität als dieses von Cgb.fr. Gewicht circa 0.5gr, und etwa Durchmesser von 0.9mm bis 10mm. Referenz Nummer des Ähnlichem Typ: Depeyrot Moneta 22. 2001. S.77.& Tf.9. Nr.1.
Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Richtiger Schätzpreis LP = Liebhaberpreise. Im Moment 2 Ähnliche Stücke gefunden im Internet, im Verkauf. Info ohne Gewähr.
Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken von Mitte des 5. Jahrhunderts bis 751. Sie wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst. Nach ihnen wird die historische Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch-germanischen Raum Merowinger Zeit genannt. Der fränkische Kleinkönig Childerich I. schuf die Grundlage, auf der sein Sohn und Nachfolger Chlodwig I. die erfolgreichste post römische Reichsbildung im Westen betreiben konnte.
Chlodwig gelang die Eroberung ganz Galliens, sein Übertritt zum katholischen Christentum vermied Konflikte, wie sie in den meisten anderen germanisch romanischen Reichen der Völkerwanderungszeit zwischen den neuen germanischen Herren (die oft dem Arianismus anhingen) und der romanischen Mehrheitsbevölkerung üblich waren. Gleichzeitig bezogen die Merowinger die gallorömische Elite in ihre Herrschaft mit ein, die bis ins frühe 7. Jahrhundert noch relativ stark an spätantiken Mustern orientiert war.
In der Folgezeit verfielen jedoch die entsprechenden Verwaltungsinstitutionen, ebenso sank das kulturelle Niveau. Es entwickelten sich aber auch neue Strukturen, die wegweisend für die nachfolgende Zeit waren, womit die Merowinger Zeit eine entscheidende Rolle bei der Transformation West und Mitteleuropas ins Mittelalter spielte. Unter Chlodwigs Nachfolgern kam es immer wieder zu Machtkämpfen, was die zentrale Königsgewalt empfindlich schwächte und es den adeligen Großen ermöglichte, eigene Ziele zu verfolgen.
Im 7. Jahrhundert nahm so der Einfluss der Hausmeier derart zu, dass die letzten merowingischen Könige nur noch beschränkt eigenständig agieren konnten. Quelle am 10.11.2025 Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
Silber Obol 690-750.n.Chr, der Periode der Merowinger aus Bourges Rarität Minimum R3 sehr seltenes Obol
CHF 1’180.00
Silber Obol 690-750.n.Chr, der Periode der Merowinger Rarität Minimum R3 sehr seltenes Obol. Erhaltung siehe Fotos, sehr Tolles Stück. Uni Face wohl aus Bourges in Frankreich. Der Fachmann, hat mir am Telefon gesagt. Die Erhaltung der Münze ist im Minimum VZ = Vorzüglich.
Avers: Im Perlkreis: Kreuz aus 5 Kugeln flankiert von 3 Punkten, aussen unleserliche Legende.
Revers: ungeprägt. Extrem Ähnliches Stück Bourges (CHER) (CIVITAS BITVRIGVM) Obol s.m. Bourges (18) R3 Silber. Katalognummer: B.- P.- P.- MEC.1/- Bais.- Num. Méro deniers. Schätzwert in fast SS = 810.- Euro bis 925.- Euro.
Aber dieses Stück hier im Verkauf ist in viel viel bessere Qualität als dieses von Cgb.fr. Gewicht circa 0.5gr, und etwa Durchmesser von 0.9mm bis 10mm. Referenz Nummer des Ähnlichem Typ: Depeyrot Moneta 22. 2001. S.77.& Tf.9. Nr.1.
Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Richtiger Schätzpreis LP = Liebhaberpreise. Im Moment 2 Ähnliche Stücke gefunden im Internet, im Verkauf. Info ohne Gewähr.
Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken von Mitte des 5. Jahrhunderts bis 751. Sie wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst. Nach ihnen wird die historische Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch-germanischen Raum Merowinger Zeit genannt. Der fränkische Kleinkönig Childerich I. schuf die Grundlage, auf der sein Sohn und Nachfolger Chlodwig I. die erfolgreichste post römische Reichsbildung im Westen betreiben konnte.
Chlodwig gelang die Eroberung ganz Galliens, sein Übertritt zum katholischen Christentum vermied Konflikte, wie sie in den meisten anderen germanisch romanischen Reichen der Völkerwanderungszeit zwischen den neuen germanischen Herren (die oft dem Arianismus anhingen) und der romanischen Mehrheitsbevölkerung üblich waren. Gleichzeitig bezogen die Merowinger die gallorömische Elite in ihre Herrschaft mit ein, die bis ins frühe 7. Jahrhundert noch relativ stark an spätantiken Mustern orientiert war.
In der Folgezeit verfielen jedoch die entsprechenden Verwaltungsinstitutionen, ebenso sank das kulturelle Niveau. Es entwickelten sich aber auch neue Strukturen, die wegweisend für die nachfolgende Zeit waren, womit die Merowinger Zeit eine entscheidende Rolle bei der Transformation West und Mitteleuropas ins Mittelalter spielte. Unter Chlodwigs Nachfolgern kam es immer wieder zu Machtkämpfen, was die zentrale Königsgewalt empfindlich schwächte und es den adeligen Großen ermöglichte, eigene Ziele zu verfolgen.
Im 7. Jahrhundert nahm so der Einfluss der Hausmeier derart zu, dass die letzten merowingischen Könige nur noch beschränkt eigenständig agieren konnten. Quelle am 10.11.2025 Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.