Teilstück eines Holzteller oder Schale aus der Jungsteinzeit 3500 bis 2800.v.Chr.
CHF 350.00
Teilstück eines Holzteller oder Schale aus der Jungsteinzeit 3500 bis 2800.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Mit Risse und Verfärbungen, und mini Löcher, circa Gewicht 92.5gr, und etwa Länge: von 111mm bis 152mm. Breite circa: Von 28-45mm.
Garantiere die Echtheit des Objekts, was ein Tellerteil oder Gefäss, oder Schale, oder eine Kehle darstellen sollte. Herkunft Fachhandel CH. Beim Experten gekauft, vor einiger Zeit, für 350.- CHF, ohne Transportkosten dazugerechnet zu haben. Also günstig, zum Preis des Ankaufes, und keine Transportkosten noch dazu verrechnet.
Der Grund des Kaufes, war. Es muss in mein Buch kommen, das in Verarbeitung ist. Wir Kaufen nur bei Händler oder Experten ein. Von Privat wird gar nichts, erworben. Wir machen auch keine Ankäufe, von Privat Sammlungen. Info ohne Gewähr.
Eigentlich trägt die Jungsteinzeit ihren Namen zu Unrecht; eigentlich müsste die Epoche Holz Zeit, heissen. Wesentlich häufiger als Steingeräte finden sich nämlich Pfähle, Werkzeuge, Waffen und Gefässe aus Holz. Am Beispiel des Burgäschisees lässt sich zeigen, dass die Menschen in der Jungsteinzeit die verschiedenen Holzarten bestens kannten und ihre Eigenschaften geschickt nutzten.
Häuser bauten sie aus hartem Eichen holz; aus zähem Eschen und Ulmenholz bestanden die Schäfte der Steinbeile, und für Pfeilbögen verwendete man Eibenholz. Dabei wurde darauf geachtet, dass das weiche, biegsame Splintholz an der Aussen Seite und das starre Kernholz an der Innenseite für die nötige Spannkraft des Bogens sorgten. Die Holzschäfte der Pfeile fertigte man häufig aus Schösslingen des Wolligen Schneeballs, der besonders gerade Zweige lieferte.
Löffel waren aus Ahorn oder Erlenholz geschnitzt, während Maserknollen von Ahorn und Buche zu Holzgefässen verarbeitet wurden. Mit Furchenstöcken aus Erlenholz wurde der Boden aufgerissen, um die Äcker für die Aussaat vorzubereiten.
Das Holz wurde meist in grünem, noch frischem Zustand verarbeitet; Steinwerkzeuge eigneten sich schlecht, um gelagertes Holz zu bearbeiten. Neben Holz wurden auch Knochen, Geweihe, Hörner und Zähne zu Werkzeugen oder Schmuck verarbeitet. Aus dem zähen und robusten Rot Hirschgeweih machte man sogar Pfeilspitzen. Aus den Fussknochen von Schaf, Ziege und Reh schnitzte man spitze, Ahlen artige Werkzeuge, aus den grösseren Fussknochen von Rindern und Rothirschen gröbere Meissel.
Diese Geräte dienten als Beitel und Querbeile zur Holzbearbeitung sowie als Schaber und Glätter zum Säubern von Tierhäuten. Aus Rinderrippen entstanden Kämme für das Hecheln von Pflanzenfasern. Die Menschen waren damals Meister im Verwerten natürlicher Rohstoffe, die heute meist durch Plastik ersetzt worden sind. Quelle Internet am 02.02.2026. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos.
Wird nur im klein Paket versendet. Info ohne Gewähr.
Teilstück eines Holzteller oder Schale aus der Jungsteinzeit 3500 bis 2800.v.Chr.
CHF 350.00
Teilstück eines Holzteller oder Schale aus der Jungsteinzeit 3500 bis 2800.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Mit Risse und Verfärbungen, und mini Löcher, circa Gewicht 92.5gr, und etwa Länge: von 111mm bis 152mm. Breite circa: Von 28-45mm.
Garantiere die Echtheit des Objekts, was ein Tellerteil oder Gefäss, oder Schale, oder eine Kehle darstellen sollte. Herkunft Fachhandel CH. Beim Experten gekauft, vor einiger Zeit, für 350.- CHF, ohne Transportkosten dazugerechnet zu haben. Also günstig, zum Preis des Ankaufes, und keine Transportkosten noch dazu verrechnet.
Der Grund des Kaufes, war. Es muss in mein Buch kommen, das in Verarbeitung ist. Wir Kaufen nur bei Händler oder Experten ein. Von Privat wird gar nichts, erworben. Wir machen auch keine Ankäufe, von Privat Sammlungen. Info ohne Gewähr.
Eigentlich trägt die Jungsteinzeit ihren Namen zu Unrecht; eigentlich müsste die Epoche Holz Zeit, heissen. Wesentlich häufiger als Steingeräte finden sich nämlich Pfähle, Werkzeuge, Waffen und Gefässe aus Holz. Am Beispiel des Burgäschisees lässt sich zeigen, dass die Menschen in der Jungsteinzeit die verschiedenen Holzarten bestens kannten und ihre Eigenschaften geschickt nutzten.
Häuser bauten sie aus hartem Eichen holz; aus zähem Eschen und Ulmenholz bestanden die Schäfte der Steinbeile, und für Pfeilbögen verwendete man Eibenholz. Dabei wurde darauf geachtet, dass das weiche, biegsame Splintholz an der Aussen Seite und das starre Kernholz an der Innenseite für die nötige Spannkraft des Bogens sorgten. Die Holzschäfte der Pfeile fertigte man häufig aus Schösslingen des Wolligen Schneeballs, der besonders gerade Zweige lieferte.
Löffel waren aus Ahorn oder Erlenholz geschnitzt, während Maserknollen von Ahorn und Buche zu Holzgefässen verarbeitet wurden. Mit Furchenstöcken aus Erlenholz wurde der Boden aufgerissen, um die Äcker für die Aussaat vorzubereiten.
Das Holz wurde meist in grünem, noch frischem Zustand verarbeitet; Steinwerkzeuge eigneten sich schlecht, um gelagertes Holz zu bearbeiten. Neben Holz wurden auch Knochen, Geweihe, Hörner und Zähne zu Werkzeugen oder Schmuck verarbeitet. Aus dem zähen und robusten Rot Hirschgeweih machte man sogar Pfeilspitzen. Aus den Fussknochen von Schaf, Ziege und Reh schnitzte man spitze, Ahlen artige Werkzeuge, aus den grösseren Fussknochen von Rindern und Rothirschen gröbere Meissel.
Diese Geräte dienten als Beitel und Querbeile zur Holzbearbeitung sowie als Schaber und Glätter zum Säubern von Tierhäuten. Aus Rinderrippen entstanden Kämme für das Hecheln von Pflanzenfasern. Die Menschen waren damals Meister im Verwerten natürlicher Rohstoffe, die heute meist durch Plastik ersetzt worden sind. Quelle Internet am 02.02.2026. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos.
Wird nur im klein Paket versendet. Info ohne Gewähr.