001 Maiorina des Flavius Magnus Magnentius 350- 353.n.Chr. 2 Viktorien
CHF 70.00
001 Maiorina des Flavius Magnus Magnentius 350-353.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Vorderseite recht gut. Revers schlecht. Teilweise Dezentriert.
Avers: Büste des Magnentius ohne Kopfschmuck, nach rechts. Links ein A vorhanden. Mögliche Avers Legende: D N MAGNENTIVS P F AVG.
Revers: 2 Viktorien halten Kranz darin Legende: VOT V MVLT X, im Abschnitt ?? TR-S, für die Prägestätte Trier.
Referenz Nummern; ?? Cohen 70. RIC 121. Bastien 166. Sear 18819. Gewicht circa: 3.4gr, und etwa Durchmesser: 22-23mm.
Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Schätzwert nach Internet im Verkauf, im Moment von 149-195.- Euro. Info ohne Gewähr.
Magnus Magnentius (um circa. 303–10. August 353) war ein römischer General und Usurpator gegen Constantius II. Magnentius war germanischer Abstammung und diente mit Auszeichnung in Gallien, wo die Armee ihn als Ersatz für den unbeliebten Kaiser Constans auswählte. Am 18. Januar 350 zum Augustus ausgerufen, tötete Magnentius Constans rasch und erlangte die Kontrolle über den Großteil des Weströmischen Reiches. Der östliche Kaiser Constantius II.
Bruder von Constans, weigerte sich, Magnentius Legitimität anzuerkennen, was zu drei Jahren Bürgerkrieg führte. In der Schlacht von Mons Seleukos entscheidend geschlagen, nahm Magnentius am 10. August 353 Selbstmord. Ein Großteil von Magnentius' kurzer Herrschaft drehte sich darum, seine Legitimität zu behaupten. Im Gegensatz zu Constans war Magnentius nicht mit Konstantin dem Großen verwandt und hatte daher keinen dynastischen Anspruch auf das Kaiseramt.
Stattdessen suchte Magnentius die Unterstützung der Bevölkerung, indem er sich als Befreier darstellte, der das Weströmische Reich von der Tyrannei der Constans befreit hatte. Er versuchte verschiedene öffentliche und religiöse Reformen, doch fast alle seine Gesetze wurden nach Constantius Tod schnell aufgehoben. Obwohl Magnentius von den westlichen Provinzen als Kaiser anerkannt wurde, wurde Magnentius Herrschaft von der nachfolgenden konstantinischen Regierung als illegitime barbarische Usurpation verurteilt.
Dies, zusammen mit seinem Scheitern, den Bürgerkrieg gegen ihn zu neutralisieren, hat dazu geführt, dass moderne Historiker Magnentius als Usurpator oder usurpierenden Kaiser und nicht als vollen Kaiser in der gewöhnlichen kaiserlichen Thronfolge bezeichnen. Vielleicht war die wichtigste Folge von Magnentius Aufstand die schwere Dezimierung der Streitkräfte des Reiches im Bürgerkrieg. Die Schlacht von Mursa forderte so viele römische Soldaten ums Leben, dass Constantius laut Zosimus befürchtete.
Rom könne barbarische Invasionen nicht mehr effektiv abwehren. Nach seinem Tod wurde Constantius II. alleiniger Kaiser des Römischen Reiches. Quelle Wikipedia am 18.04.2026. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
001 Maiorina des Flavius Magnus Magnentius 350- 353.n.Chr. 2 Viktorien
CHF 70.00
001 Maiorina des Flavius Magnus Magnentius 350-353.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Vorderseite recht gut. Revers schlecht. Teilweise Dezentriert.
Avers: Büste des Magnentius ohne Kopfschmuck, nach rechts. Links ein A vorhanden. Mögliche Avers Legende: D N MAGNENTIVS P F AVG.
Revers: 2 Viktorien halten Kranz darin Legende: VOT V MVLT X, im Abschnitt ?? TR-S, für die Prägestätte Trier.
Referenz Nummern; ?? Cohen 70. RIC 121. Bastien 166. Sear 18819. Gewicht circa: 3.4gr, und etwa Durchmesser: 22-23mm.
Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Schätzwert nach Internet im Verkauf, im Moment von 149-195.- Euro. Info ohne Gewähr.
Magnus Magnentius (um circa. 303–10. August 353) war ein römischer General und Usurpator gegen Constantius II. Magnentius war germanischer Abstammung und diente mit Auszeichnung in Gallien, wo die Armee ihn als Ersatz für den unbeliebten Kaiser Constans auswählte. Am 18. Januar 350 zum Augustus ausgerufen, tötete Magnentius Constans rasch und erlangte die Kontrolle über den Großteil des Weströmischen Reiches. Der östliche Kaiser Constantius II.
Bruder von Constans, weigerte sich, Magnentius Legitimität anzuerkennen, was zu drei Jahren Bürgerkrieg führte. In der Schlacht von Mons Seleukos entscheidend geschlagen, nahm Magnentius am 10. August 353 Selbstmord. Ein Großteil von Magnentius' kurzer Herrschaft drehte sich darum, seine Legitimität zu behaupten. Im Gegensatz zu Constans war Magnentius nicht mit Konstantin dem Großen verwandt und hatte daher keinen dynastischen Anspruch auf das Kaiseramt.
Stattdessen suchte Magnentius die Unterstützung der Bevölkerung, indem er sich als Befreier darstellte, der das Weströmische Reich von der Tyrannei der Constans befreit hatte. Er versuchte verschiedene öffentliche und religiöse Reformen, doch fast alle seine Gesetze wurden nach Constantius Tod schnell aufgehoben. Obwohl Magnentius von den westlichen Provinzen als Kaiser anerkannt wurde, wurde Magnentius Herrschaft von der nachfolgenden konstantinischen Regierung als illegitime barbarische Usurpation verurteilt.
Dies, zusammen mit seinem Scheitern, den Bürgerkrieg gegen ihn zu neutralisieren, hat dazu geführt, dass moderne Historiker Magnentius als Usurpator oder usurpierenden Kaiser und nicht als vollen Kaiser in der gewöhnlichen kaiserlichen Thronfolge bezeichnen. Vielleicht war die wichtigste Folge von Magnentius Aufstand die schwere Dezimierung der Streitkräfte des Reiches im Bürgerkrieg. Die Schlacht von Mursa forderte so viele römische Soldaten ums Leben, dass Constantius laut Zosimus befürchtete.
Rom könne barbarische Invasionen nicht mehr effektiv abwehren. Nach seinem Tod wurde Constantius II. alleiniger Kaiser des Römischen Reiches. Quelle Wikipedia am 18.04.2026. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.